Verfasst von monicadiez am Februar 28, 2008
Luis Zarraluqui 2A
Hallo, ich bin Luis und ich möchte über Julius Cäsar
schreiben. Ich habe diesen Sommer seine Biographie gelesen und ich habe sie sehr interessant gefunden.
Julius Cäsar war ein brillanter römischer Militär und der erste Kaiser von Rom. Er lebte Anfang des ersten Jahrhunderts vor Christus.
Von einer adligen Familie, er war groB, hatte er helles Haar und eine groBe Nase. Er war unter seinen Soldaten sehr beliebt.
Er ist sehr berühmt wegen drei Tatsachen in seinem Leben. Die erste Tatsache ist der Gallische Krieg. Dieser lange Krieg ist sehr bekannt, weil Julius Cäsar seine Kommentar über ihn geschrieben hat.
Die zweite Tatsache ist die Überquerung des Rubikons. Im Jahr 49 vor Christus überquerte er mit seinem Heer die Grenze zwischen der Cisalpin Gallie und Italien. Das war der Anfang von einem Burgerkrieg. Als sie den Fluss überquerten, sagte er den berühmten Satz „Alea jacta est“, dass bedeutet: das Glück ist gefallen.
Die driite Tatsache ist sein Tod. Er war im Senat, als mehrere Senatoren mit 35 Stichwunden ihn töteten, obwohl nur eine tödlich war. Unter ihnen war sein Patenkind Bruto.
Veröffentlicht in Leute, Leute | 3 Kommentare »
Verfasst von monicadiez am Februar 28, 2008
Juan Ramón / Rakel (1C
Was brauchen wir für ein “Lamm mit trockener Paprika”? Zutaten für vier Personen

Wir brauchen:
¨ ein Kilo Lamm in stücke schneiden
¨ drei trockene Paprikaschoten
¨ zwei rote Tomaten
¨ zwei Knoblauchzehen
¨ zwölf Löffel Olivenöl
¨ zwei Zwiebeln
¨ und Salz
Zuerst braten wir in einem Topf das Lammfleisch zusammen mit einem bisschen Knoblauch (etwa einen oder zwei Knoblauchzehen).
In einer Pfanne braten wir die Zwiebeln, die Tomaten mit Olivenöl und rühren alles zusammen.
Später kochen wir diese Soße, das Lamm, ein halbes Liter Fleischbrühe und die drei trockenen Paprikaschoten zusammen.
Wir lassen alles zwischen 45 und 55 Minuten kochen.
Der „Cordero al chilindrón“ ist fertig!
Mmm! Lecker!
Veröffentlicht in Essen und gegessen werden | 3 Kommentare »
Verfasst von monicadiez am Februar 28, 2008
Rezepte für eine Kartoffelnomelette für 4 Personen
Jesús / Ana (1C)
Wir brauchen:
Mengen und Zutaten
¨ 3 Kartoffeln
¨ 4 Eier
¨ 1 Zwiebel
¨ ½ Liter Olivenöl
¨ ½ Kaffeetasse Milch
¨ 1 Teelöffel Salz
¨ 1 Pfanne
¨ 1 Schüssel
¨ 1 Teller
Wie macht man ein Kartoffelomelett?
Zuerst die 3 Kartoffeln schälen und waschen, dann in Stücke schneiden. Die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und mit den Kartoffeln zusammen mischen. Danach 30 Minuten die Kartoffel und Zwiebel zusammen im warmen Öl braten.
Gleichzeitig 3 Eier in eine Schüssel schlagen, zuerst den Eiweiß, dann das Eigelb. Salz und Milch geben und zusammen vermischen.
In der Schüssel die gebratenen Kartoffeln und Zwiebeln mischen. Zum Schluss die Mischung in eine Pfanne geben und die Mischung auf beiden Seiten braten. In zwei Minuten ist das Kartoffelnomelett fertig.
Guten Apetitt
Habt ihr bessere Vorschläge für ein Kartoffelomelett?
Veröffentlicht in Essen und gegessen werden | 6 Kommentare »
Verfasst von monicadiez am Februar 27, 2008
José Mari und Ángel (1C)
Für 4 Personen brauchen wir:
¨ Vier Kartoffeln
¨ Zwei Eier
¨ 150 Gramm Oliven
¨ Zwei Paprikaschoten
¨ 200 Gramm Majonäse
Vierzig Minuten die Kartoffeln und die Eier in einem Topf kochen. Dann die Kartoffeln, die gekochten Eier, den Thunfisch, die Oliven und die Paprikaschoten in Stücke schneiden. Alles zusammen mischen und zum Schluss mit Oliven, Majonäse und Paprikaschoten schmücken.
Veröffentlicht in Essen und gegessen werden | 4 Kommentare »
Verfasst von monicadiez am Februar 26, 2008
Halli hallo!
Da sind Silvia (S) und Alberto (A). Silvia ist eine freundliche Frau, der das Deutschlernen Spaß macht. Alberto ist ein intelligenter Mann, der Deutsch für seine Arbeit braucht. Wollt ihr sie kennen lernen? Na, dann könnt ihr weiter lesen!!
S. Was wolltest du als Kind werden?
A. Ich wollte Basketballspieler werden.
S. Ich wollte Tänzerin werden und ich habe sogar vor drei Jahren in Spanien getanzt.
A. Ich habe dagegen keinen Basketball gespielt.
S. Warum denn nicht?
A. Weil ich dich tanzen sehen ging –
S. Was für ein schönes Kompliment!! Aber ich fürchte, du bist ein Schmeichelkätzchen. Na, und was ist dein Lieblingsfilm?
A. Ich liebe Fantasiefilme. Und du?
S. Ich mag lieber die romantischen.
A. Na toll, du wirst ja nie mit mir ins Kino gehen – Übrigens, magst du chinesisches Essen?
S. Ja, ich liebe es!
A. Ich finde es sehr süß. Ich mag lieber Mexikanisches, es ist noch schärfer als ich!
So sind wir: Eine abgedrehte Sonne und ein sympathischer Mond!! Bis dann!!
Veröffentlicht in Grüβe aus... , Grüβe von... | 1 Kommentar »
Verfasst von monicadiez am Februar 26, 2008
Willkommen in unserem Blog!
Das Blog ist eine neue Erfahrung für uns. Und… wer sind wir?
Wir sind eine kleine Schulklasse der EOI Pamplona und wir haben das Ziel, Deutsch zu lernen. Warum Deutsch? Wir haben verschiedene Gründe: Arbeit, Hobby, Reisen, Musik usw. Deshalb verbindet uns ein Traum: Wir wollen Deutsch wie unsere Muttersprache sprechen, verstehen, lesen.-
Zuerst wollen wir uns präsentieren:
Da sind Natalia und Juan, Krebs und Schütze.
Juan ist der Ältere und er trägt eine Brille. Er kommt aus Saragossa aber jetzt wohnt er in Pamplona. Juan ist strebsam und das Lernen von Fremdsprachen ist eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Und Musik, klar. Am liebsten spielt er E-Musik. Das ist, was er gerade macht. Er lernt Deutsch, weil er nach Deutschland reisen möchte. Juan ist verheiratet und hat ein Kind. Er ist ein junger Rentner, weil er krank ist. Mangelhafte Gastrointestinalfunktion. So ein Mist!
Natalia ist immer glücklich. Als Kind ist sie am liebsten in den Zeichnungsunterricht gegangen. Und heute ist sie … Architektin! Sie kommt aus Pamplona und wohnt auch hier. Ihr Lieblingswochentag ist Freitagabend: Es ist schon das Wochenende und danach gibt es noch ein Paar Tage frei. Natalia hat keinen Helden und glaubt, Indiana Jones wäre ein gutes Beispiel für so einen Menschen. Eine Frage: Meint sie den Schauspieler oder den Helden? Natalia soll uns antworten! Und noch eine wichtige Info über sie: Ihre Lieblingsblume ist die Rose!
Veröffentlicht in Grüβe aus... , Grüβe von... | 1 Kommentar »
Verfasst von monicadiez am Februar 25, 2008

Jose Lizarbe – 1H
Ich wohne in Pamplona, in einer kleinen Wohnung in Mendillorri. Ich wohne in einer Mietswohnung, und sie hat nur zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche und ein Bad. Die Wohnung hat auch einen Balkon, einen Flur und eine Terrasse, und die ist im zweiten Stock. Ich habe auch einen Garagenplatz und einen Kellerraum. Ein Vorteil ist, dass meine Wohnung sehr ruhig und hell ist. Leider ist sie klein und hat keinen Hobbyraum, wo ich mein Fahrrad abstellen kann oder andere Handarbeiten machen kann. Ein anderer Nachteil ist, dass meine Wohnung am Stadtrand liegt und da gibt es keine Geschäfte.
Veröffentlicht in Wohnen | 1 Kommentar »
Verfasst von monicadiez am Februar 25, 2008
Estíbaliz Larrainzar – 1H
Ich wohne in einer Wohnung bei mei
ner Mutter, meinem Bruder und meiner Schwester. Die Wohnung liegt in einem Hochhaus in Echavacoiz Norte, in der Nähe von Barañain. Sie ist etwa 90 Quadratmeter groß und hat drei Schlafzimmer, ein großes Wohnzimmer, eine Küche ein Bad und ein WC. Sie hat auch einen Balkon und eine Garage. Die Wohnung liegt in der fünften Etage. Zum Glück gibt es einen Aufzug! Ein Vorteil an unserer Wohnung ist, dass sie sehr hell ist. Das Wohnzimmer hat vier Fenster, deshalb gibt es viel Licht und die Pflanzen wachsen gern. Ich glaube ein Nachteil an der Wohnung ist, dass sie am Stadtrand liegt. Immer müssen wir den Bus nehmen oder mit dem Auto fahren. Unsere Nachbarn sind nett und ruhig und wir mögen die Wohnung gern.
Veröffentlicht in Wohnen | Keine Kommentare »
Verfasst von monicadiez am Februar 25, 2008
Lösung: Klebstoffe brauchen Feuchtigkeit zum Kleben und Sauerstoff (O2) darf nicht dazukommen. Solange die Tube zu ist, kann der Kleber nicht reagieren (oxidieren). Mache die Tube auf, am nächsten Tag ist der Klebstoff hart !!
Und jetzt möchte ich folgendes wissen!
Kennst du den Ausdruck „klatschnass sein“? „Klatschnass“ heiβt so viel wie völlig nass sein. Stell dir vor: Es regnet in Strömen und du stehst da, ohne Regenschirm auf der Straβe. Wie meinst du, siehst du wohl nach einigen Minuten aus?.. Genau: Klatschnass.
Die Frage für diese Woche lautet: Wie entstand das Wort “klatschnass”?
Die Lösung -wie immer- nächste Woche.
Veröffentlicht in Die Montagsfrage | Keine Kommentare »
Verfasst von monicadiez am Februar 23, 2008
Nur wer hier schon mal zu Besuch war, wird dieses Gebäude der Altstadt a
us dieser Perspektive erkennen. Was wird zurzeit hier ausgestellt?
Veröffentlicht in Wisst ihr... | 2 Kommentare »