Verfasst von monicadiez am Mai 28, 2008
Mitte Mai hatten wir eine besondere Aktivität, wir mussten auf die Straβe gehen und deutsche Pilger finden, um sie auf Deutsch zu interviewn.
Wir haben mit drei Frauen, die Freundinnen waren, gesprochen und sie haben auf unsere Fragen geantwortet.
Sie sind aus Osterreich gekommen. Am 14. Mai sind sie in Pamplona mit dem Flugzeug angekommen und am nächsten Tag haben sie den Jakobsweg begonnen.
Pro Tag machen sie dreiβig Km ungefähr, daher brauchen sie drei Wochen, um bis Santiago zu kommen. Sie machten den Jakobsweg zum ersten Mal, aus religiösen Gründen.
Sie haben gesagt, dass die wichtigsten Sachen, die sie brauchen, Pass und Geld sind, obwohl ihr Rucksack 9,30 Kg schwer war.
Manchmal aβen sie im Restaurant und manchmal unterwegs, aber sie schliefen in Herbergen und sie denken, dass der Weg gut organisiert und markiert ist.
Ein Nachteil ist, dass sie Probleme mit der Sprache haben, weil sie nicht viel Spanisch können.
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Verfasst von monicadiez am Mai 28, 2008
Hallo zusammen!!
Wir präsentieren euch unsere tolle Pilgerzeitung, Die toten Pilgerfüße
. Hier könnt ihr Ideen für einen alternativen Stadtrundgang in Pamplona finden, sowie ein leckeres Rezept und ein Miniwörterbuch für Pilger. Morgen treffen wir uns um 18.00 im Haus Paderborn und machen den gemeinsamen Stadtrundgang. Kommt ihr mit??
Alles Liebe!!!!!
Die SchülerInnen vom Módulo Preintermedio - PDF der Pilgerzeitung: pilgerzeitung
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Verfasst von monicadiez am Mai 28, 2008
Liebe Blog-LeserInnen!!!
unsere Party ist leider schon vorbei. Schade, dass keine deutschen Pilger gekommen sind! Nächstes Mal feiern wir in der Herberge und wir bringen typisch deutsche Lebensmittel und Getränke mit. Na, wir sehen uns im zweiten Kurs wieder:-) Wir wünschen euch einen schönen und sonnigen Sommer!
Viele Grüße,
die Klasse 1H
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Verfasst von monicadiez am Mai 28, 2008
Ende Mai ging die Gruppe 2 B auf die Straβe, um Pilger zu interviewen. Wir gingen zu der Herber ge, die in der Compañía Straβe ist. Neben der Herberge gibt es ein Café, wo die Pilger frühstücken. Hier haben wir das Interview begonnen.
Unsere Pilger kommen aus dem Bodensee, der im Südwesten von Deutschland an der Grenze der Schweiz liegt. Sie haben den Jakobsweg 2002 angefangen. Sie machen ihn in Etappen, wenn das Mädchen keine Schule hat. Sie machen ungefähr 50-70 Km pro Tag mit dem Fahrrad, natürlich. Deshalb wissen sie auch nicht, ob ihr Rucksack und das Zelt schwer sind, denn sie tragen alle ihre Sachen ohne Hilfe. Obwohl sie etwas sicherlich vergessen haben, vergessen sie den Kaffee nicht, weil er eine wichtige Sache für sie ist. Auβerdem übernachten sie sowohl auf Campingplätzen als auch in Herbergen, die in Navarra luxuriös sind, aber die Leute schnarchen manchmal.
Im Allgemeinen ist der Jakobsweg sehr gut, aber in Spanien ist der Weg schwer, um mit dem Fahrrad zu fahren.
Sie fahren nach Santiago aus kulturellen und sportlichen Gründen.
Wegen des Mädchens wissen sie nicht, wann sie den Jakobsweg beenden werden.
Als wir das Interview beendeten, verabschiedeten sie sich von uns und sie wünschten uns, dass wir mit Deutsch Lernen weiter machen.
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