eoipdeutsch Weblog

Archiv für Juni 2008

Miniaquarium

Verfasst von eoip am Juni 8, 2008

Veröffentlicht in anders schenken | 1 Kommentar »

Naturparks und Naturschutzgebiete in Kenia

Verfasst von eoip am Juni 5, 2008

Kenia hat viele Nationalparks und Naturschutzgebiete. Die grössten sind die Maasai Mara, der Lake Nakuru Nationalpark, der Aberdare Nationalpark, der Tsavo West Nationalpark und das Samburu Naturschutzgebiet.

Große Wanderung Juli 2007

In diesen Nationalparks und Naturschutzgebieten findet man die „Großen Fünf“. Diese sind: Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn und Leopard. Unter anderem gibt es noch die Giraffe, das Zebra, die Antilope, die Gazelle, das Impala. Die größte Attraktion der Maasai Mara ist in Jährliche Wanderung von rund 2 Millionen Wildtieren die sogenannte Migration. Sie gehört zu den sieben Weltwundern.

Elephant SanctuaryMombasa:

Zebras und Gazellen in Nakuru:

Löwen in Amboselli:

Nashörner in Nakuru National Park:

Das Klima

Das Klima in Nairobi ist heiß in Januar und Februar. Die Temperatur ist am höchsten in diesen Monaten. Im Mai und Juli ist die kalte Jahreszeit mit Temperaturen niedriger als 10 Grad Celsius. Im Dezember regnet es, aber viel weniger als im März bis Mai.

Das Klima ist sehr angenehm, aber viele Orte sind sehr heiß oder sehr kalt und trocken. Das Klima ist tropisches Klima mit Temperaturen von 15 grad bis 28 Grad Celsius. Kenia hat sehr verschiedene Klimazonen – trocken und sonnig im Norden Kenias, feucht und heiß in Südkenia und Regen und Feuchtigkeit in Zentralkenia.

Nairobi in der Nacht!

In Nairobi haben viele Menschen, viel Spaß von 17 Uhr bis morgens „chee“. Auf der Straße haben wir viel Spaß, Kneipen, Bars und viele Restaurants. In der Nacht gehen viele Paare tanzen und auf Partys; wir feiern gern.

Nach dem Tanzen und der Party kann man mit einem Taxi fahren und viel Polizei sorgt auf der Straße für Sicherheit.

Herzlich willkommen in Nairobi und kommt uns mal besuchen! Tschüss!!

Veröffentlicht in Grüβe aus... , Grüβe von... | 1 Kommentar »

Transport und Essen in Kenia

Verfasst von eoip am Juni 2, 2008

Im Vordergrund ein boda boda genanntes Fahrradtaxi, gibt es in Kisumu am Victoriasee und in Mombasa. An dem Kreisel sieht man noch ein tuk tuk, das ist ein dreirädriges Taxi.

Nyomachoma heißt das Rindfleisch, das erst gegrillt wird und dann vom Knochen abgeschnitten wird.

Die Kenianer lieben es, das am Wochenende mit der ganzen Familie und Ugali (einem Griessbrei) zu essen, dazu grüne Bohnen oder Erbsen oder Tomatensosse.

Das ist ein großer Kloß Ugali. Man formt kleine Bällchen mit den Händen und tunkt sie in die Sosse.

Typischer Verkehrsstau in Nairobi:

Hier unten ist ein matatu (ein Kleinbus, öffentlicher Nahverkehr, oben die grünen Busse sind Cityhoppa und die violetten sind Budgetbusse. Beide billig für den Stadtverkehr.

Die Skyline von Nairobi:

Das Gerichtsgebäude aus der Kolonialzeit

Der Uhuru(=Freiheit)Park mitten in der Stadt. Man kann spazieren gehen, Boot fahren oder auf dem Rasen liegen.

Nairobi ist die größte und zugleich die Hauptstadt von Kenia. Sie hat zwischen 3 und 4 Millionen Einwohner und ist mehr als 100 Jahre alt. Das alte Zentrum um das Rathaus herum ist sehr schön. In anderen Teilen der Stadt gibt es auch große Hauptverkehrsstraßen. Aber vor allem gibt es viele große Parks, in denen man spazieren gehen kann und in denen auch Veranstaltungen stattfinden.

Es gibt viele Kirchen, Moscheen, Synagogen und auch viele Bars, Cafes und Restaurants. Außerhalb der Innenstadt gibt es vor allem schöne Straßen, an denen Wohnviertel liegen. Die Straßen gehen steil bergauf und auch steil den Berg wieder herunter. Fahrradfahren ist aber zu gefährlich, denn es gibt viele Autos und Busse und die fahren schnell.

In der Innenstadt ist bis in die tiefe Nacht auf allen Straßen etwas los und man kann jede Nacht in eine andere Bar oder ein anderes Restaurant gehen oder das große Kulturangebot genießen: Theater, Kinos, Restaurants, Kulturfeste und Straßenfeste gibt es.

Es gibt auch viele Studenten aus dem ganzen Land und auch anderen Ländern in Nairobi, denn hier gibt es fast 50 verschiedene Universitäten und Fachhochschulen.

Für den öffentlichen Verkehr gibt es große Busse (50 Sitzplätze) und Minibusse (15 Sitzplätze), die matatus genannt werden und manchmal verrückt fahren. Der Verkehr ist von morgens um 5 bis nachts um 12 oft sehr stark. Am Wochenende ist es aber ruhiger. Viele Familien gehen in den Parks spazieren oder machen Ausflüge zu Verwandten.

Veröffentlicht in Grüβe aus... , Grüβe von... | Kommentar schreiben »

Kultur in Kenia

Verfasst von eoip am Juni 2, 2008

Hallo liebe LeserInnen! Vor Kurzem haben uns Barbaras SchülerInnen vom Goethe-Institut Nairobi ein Paar tolle Beiträge geschickt. Wir danken ihnen herzlich für die Infos und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit. Wer weiβ, was sich daraus ergibt! Vielleicht ein toller Austausch?? Hoffen wir!!

Kultur in Kenia

Es gibt etwa 42 verschiedene Gruppen. Also die Kulturen sind sehr verschieden. Es gibt die Maasai, die sich sehr auf den Tourismus spezialisiert haben. Man findet sie im Rift Valley. Sie tragen rote traditionale Kleidungen genannt „Khanga“ auf Swahili.

Maasai Mädchen und Maasai Hütten:

Sie sind sehr wichtig in der Geschichte von Kenia, weil die meisten Städtenamen in Kenia aus der Maasai sprächen stammt z.b. Nairobi bedeutet „Kaltes Wasser“. Es gibt auch Nakuru, Naivasha, Rongai, Naro Moru usw.

Sie leben in kleinen Häusern genannt „Manyatta“. Wenn die Junge Männer 14 Jahren alt sind, müssen sie einen Löwe toten, um zu beweisen, dass sie richtige Männer sind. Danach können sie eine Frau heiraten, die sehr jung ist – ungefähr 12 Jahre alt. Diesen Jungen werden „Morans“ genannt und und jeder Moran hat ein „Boma“ (einen Hof), wo er viele Frauen haben kann.

Die Nachbarn/in von der Maasai sind die „Turkana“, die „Samburu“ und „die Pokot“. Diese 4 Gruppen sind sehr konservativ, das bedeutet, ihre Traditionen sind ihnen sehr wichtig. In Western Kenia gibt es die „Luhya“, die auch viele kleine unter Gruppen haben. In „Kakamega“, einer kleinen Stadt, gibt es Bullenkämpfe. Stiere müssen streiten, der Gewinner nimmt den anderen Stier auch nach Hause mit. Ihre Hütten sehen so aus:

Es gibt auch die Bukusu. Diese Menschen feiern die Beschneidung der jungen Männer im Wald. Sie müssen in diesem Wald für eine Woche bleiben ohne Kleidung. Normalerweise können die Frauen nicht in die Nähe gehen.

Dann kommen wir zum Rift Valley, wo wir die Kalenjin finden. Diese Leute sind Nomaden.. Sie wandern mit ihren Kühen + Ziegen. Ihre Tiere sind ihr Reichtum. Eine reiche Familie hat viele Tiere {auch bei den Maasai}.

Am Zentrum der Länder gibt es die Kikuyu. Diese sind die größte Gruppe in Land. Sie sind bekannt für Landwirtschaft und Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte. Weil sie so erfolgreich darin sind und sich im ganzen Land angesiedelt haben, haben die anderen Gruppen oft streit mit den Kikuyus.

An der Küste finden wir die Miji. Kenda bedeutet neun Gruppen z.B. die Giriama, Chonyi, Ribe, Rabai usw., auch die Taita und Pokomo. Die Taita sind sehr höflich und charmant. Entlang der Küste gibt es andere Leute, die Geschäfte machen. Die Küste ist neben den großen Tierreservaten beliebt bei den Touristen.

Veröffentlicht in Grüβe aus... , Grüβe von... | 1 Kommentar »

DER JAKOBSWEG IN NAVARRA

Verfasst von eoip am Juni 2, 2008

Luis Zarraluqui 2A

Der Weg nach Santiago ist einer der wichtigsten Wege der kulturellen Verbreitung in Europa. Seit Jahrhunderten reisen durch ihm alle Arten von Menschen. Adlige, Künstler und Soldaten bringen die europäische Kultur seit dem Mittelalter über Nord-Spanien mit.

Navarra ist die erste spanische Region, durch die der Weg von Frankreich bis Santiago läuft. Es gibt 6 Etappen in Navarra, und mehr als 100 kilometer durch eine groβe Vielfalt von Landschäften.

Die erste Etappe beginnt in San Juan de Pied de Port und endet in Roncesvalles, und für viele Wanderer ist dieser der Beginn seiner Pilgerreise nach Santiago. Die überquert die Pyrenäen.

In den folgenden zwei Etappen kommen die Pilger in Pamplona an, mit einem Halt in Zubiri. In diesen drei Tagesreisen durchqueren die Pilger viele Wälder und die sind sehr schön.

Der Weg von Pamplona nach Logroño wird in der Regel in drei Tagen gemacht, die in Puente la Reina, Estella und Los Arcos enden. Hier ist die Straße mit Feldern gefüllt und es ist sehr schön im September, weil in diesem Monat die Weinberge voll mit Trauben sind.

Ich denke, der Camino de Santiago ist einer der wichtigeren Teile unserer Geschichte, und es ist ein guter Weg, um unserer Region zu kennen.

Veröffentlicht in Auf dem Jakobsweg | 2 Kommentare »