Transport und Essen in Kenia
Verfasst von monicadiez am Juni 2, 2008
Im Vordergrund ein boda boda genanntes Fahrradtaxi, gibt es in Kisumu am Victoriasee und in Mombasa. An dem Kreisel sieht man noch ein tuk tuk, das ist ein dreirädriges Taxi.
Nyomachoma heißt das Rindfleisch, das erst gegrillt wird und dann vom Knochen abgeschnitten wird.
Die Kenianer lieben es, das am Wochenende mit der ganzen Familie und Ugali (einem Griessbrei) zu essen, dazu grüne Bohnen oder Erbsen oder Tomatensosse.
Das ist ein großer Kloß Ugali. Man formt kleine Bällchen mit den Händen und tunkt sie in die Sosse.
Typischer Verkehrsstau in Nairobi:
Hier unten ist ein matatu (ein Kleinbus, öffentlicher Nahverkehr, oben die grünen Busse sind Cityhoppa und die violetten sind Budgetbusse. Beide billig für den Stadtverkehr.
Die Skyline von Nairobi:
Das Gerichtsgebäude aus der Kolonialzeit
Der Uhuru(=Freiheit)Park mitten in der Stadt. Man kann spazieren gehen, Boot fahren oder auf dem Rasen liegen.
Nairobi ist die größte und zugleich die Hauptstadt von Kenia. Sie hat zwischen 3 und 4 Millionen Einwohner und ist mehr als 100 Jahre alt. Das alte Zentrum um das Rathaus herum ist sehr schön. In anderen Teilen der Stadt gibt es auch große Hauptverkehrsstraßen. Aber vor allem gibt es viele große Parks, in denen man spazieren gehen kann und in denen auch Veranstaltungen stattfinden.
Es gibt viele Kirchen, Moscheen, Synagogen und auch viele Bars, Cafes und Restaurants. Außerhalb der Innenstadt gibt es vor allem schöne Straßen, an denen Wohnviertel liegen. Die Straßen gehen steil bergauf und auch steil den Berg wieder herunter. Fahrradfahren ist aber zu gefährlich, denn es gibt viele Autos und Busse und die fahren schnell.
In der Innenstadt ist bis in die tiefe Nacht auf allen Straßen etwas los und man kann jede Nacht in eine andere Bar oder ein anderes Restaurant gehen oder das große Kulturangebot genießen: Theater, Kinos, Restaurants, Kulturfeste und Straßenfeste gibt es.
Es gibt auch viele Studenten aus dem ganzen Land und auch anderen Ländern in Nairobi, denn hier gibt es fast 50 verschiedene Universitäten und Fachhochschulen.
Für den öffentlichen Verkehr gibt es große Busse (50 Sitzplätze) und Minibusse (15 Sitzplätze), die matatus genannt werden und manchmal verrückt fahren. Der Verkehr ist von morgens um 5 bis nachts um 12 oft sehr stark. Am Wochenende ist es aber ruhiger. Viele Familien gehen in den Parks spazieren oder machen Ausflüge zu Verwandten.







