So, liebe Leute!!!!
Wir sind umgezogen. Ihr findet uns wieder unter:
bitteeinsteig
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Archiv für die Kategorie ‘2007-2008’
Tschüsssssss!!!
Verfasst von monicadiez am Oktober 19, 2009
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Berliner Pokalfieber Ramón García
Verfasst von monicadiez am Mai 2, 2009
Schüler: Ramón García
Titel: Berliner Pokalfieber
Die Sammlung : Felix und Theo
Der Verlag : Langenscheidt
Die Hauptpersonen dieser Gesichte sind: Helmut Müller, Privatdetektiv, Bea Braun, Sekretärin von Helmut Müller, Walter Angermeier, ein alter Freund von Müller, Herr Mutschmann, Chef vom gröbten Sicherheitsdienst in Berlin, und Kommissar Schweitzer.
Das Jahr war schlecht für Müller und Braun, weil sie wenig Aufträge hatten, und weil einige Klienten ihre Rechnungen noch nicht bezahlt haben. Aber Helmut bekommt einen neuen Auftrag mit der Firma Mutschmann zum Beraten. Mit der Firma lernt Helmut Müller die moderne Technik für die Detektivarbeit.
Walter Angemeier gibt Helmut zwei Karten fürs Fubballendspiel und er möchte mit Bea Braun zum Olympiastadion das Pokalfinale sehen. Bea war noch nie bei einem Fubballspiel, und sie hat über Fubball zu lernen.
Aber, als sie zusammen mit anderen Zuschauern zum Olympiastadion gehen, haben sie ein Problem mit einem Hooligan. Leider können sie nicht das Fubballspiel im Stadion anschauen. Schlieblich helfen Kommissar Schweitzer und die moderne Technik Müller den Hooligan zu nehmen.
Eine unterhaltende Geschichte zum Lesen.
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Ausstellung Mein Flugschein
Verfasst von eoip am Mai 2, 2009
Woher? Aus Barcelona
Woher habe ich ihn? Selber gekauft
Seit wann habe ich ihn? Seit 2007
Das ist ein Flugschein von einem Flug nach Schweden. Ich habe ihn 2007 gekauft in Barcelona.
Dieses Jahr war ich in Schweden als Erasmusstudentin. Es war ein wunderbares Jahr, weil ich viel reiste und viele neue Freunde kennen lernte. Für mich ist der Flugschein der Anfang von meinem großen Abenteuer.
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Bildpuzzle
Verfasst von eoip am April 19, 2009
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Genmanipulierte Pflanzen? Nein, danke!
Verfasst von eoip am April 19, 2009
Umstrittener Gen-Mais darf nicht auf deutsche Felder
Der amerikanische Landbaukonzern Monsanto versucht auf der ganzen Welt seinen Gen-Mais zu verkaufen. Das bringt ihm schönes Geld und den Bauern -angeblich- reiche Ernte. Dabei gibt es viele Hinweise darauf, dass der Verzehr von genveränderten Pflanzen der Gesundheit des Menschen schadet und der Anbau eine Gefahr für unsere Tier- und Pflanzenvielfalt darstellt. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner schloss sich heute den kritischen Stimmen an und ließ den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verbieten.
Mit Gentechnik den Welthunger bekämpfen?
Ein anderes wichtiges Argument wird von Befürwortern – allen voran vom Konzern Monsanto – genannt: Mit dem Anbau großer und widerstandsfähiger Pflanzen könnte man den Welthunger bekämpfen. Kritiker finden dies allerdings sehr fadenscheinig.
Tatsächlich geht es bei der Verwendung von Gentechnik in Nahrungsmitteln in erster Linie um wirtschaftliche Interessen. Denn: Dass so viele Menschen hungern müssen, liegt nicht daran, dass es insgesamt zu wenig Nahrung auf der Welt gibt.
Für die große Armut vieler Länder sind vor allem die wirtschaftlichen Verhältnisse verantwortlich. In einigen Entwicklungs- und Schwellenländern werden zum Beispiel riesige Ackerflächen genutzt, um Futterpflanzen für die Massentierhaltung der reichen Staaten zu züchten. Sie werden gegen wenig Geld in Länder wie Deutschland importiert, damit bei uns günstig viel Fleisch hergestellt und dann zu Niedrig-Preisen verkauft werden kann. Währenddessen sterben in diesen Ländern viele Menschen an Hunger oder leiden an Mangelernährung. Dabei wird auch nicht an den Welthunger gedacht, vielmehr geht es um Vorteile und Gewinne für die Industriestaaten.
Übrigens EU-weit wurden im letzten Jahr auf 108.000 Hektar genmanipulierte Pflanzen angebaut, die weitaus meisten in Spanien auf 75.148 Hektar.r
Aus: http://www.greenpeace4kids.de und http://www.helles-koepfchen.de
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„Es war einmal“
Verfasst von monicadiez am März 18, 2009
Hallo liebe Zuhörer und Zuhörerinnen!
Willkommen zu unserer Sendung „Es war einmal”. Heute mit einer Überraschung …
http://www.archive.org/download/EsWarEinmalEnFrancs/RadiosendungAufFranzsischFertigmp3.mp3 para-hugo2
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HERBERT GRÖNEMEYER
Verfasst von eoip am Februar 27, 2009

Wir können über Herbert Grönemeyer sagen, dass er ein kompletter Künstler ist, weil er nicht nur Sänger, sondern auch Komponist und Schauspieler ist. Auβerdem ist er ein politisch und sozial engagierter Mann.
Herbert Grönemeyer wurde am 12. April 1956 in Göttingen geboren, aber als er ein Jahr alt war, zog er mit seiner Familie nach Bochum um.
Mit acht Jahr fingt er mit Klavierunterricht an und einige Jahr später er verdiente seine erstes Geld als Pianist. In dieser Zeit interessierte er sich für Fuβball und komponierte er das “Kullied Bochum”.
Nach dem Abitur 1975 studierte er Musik und Rechtswissenschaften und 1978 war er Hauptsänger in er Jazzrock-Gruppe “Ocean Orchestra”.
Seine ersten Alben “Grönemeyer” (1979) und “Zwo” (1981) waren kommerziell erfolglos. Sein Album “4630 Bochum” (1984) war neunundsiebzig Wochen in Top 100 der Hitparade.
Für die deutsch-deutsche Koproduktion des Peter-Schamoni-Films “Frühlingssinfonie“, lebte Grönemeyer 1982 ein halbes Jahr in der DDR. Dieser Film war die erste westdeutsche Produktion, die in der DDR an Originalschauplätzen gedreht werden konnte.
Der Musiksender MTV lud Grönemeyer 1994 als ersten nicht-englischsprachigen Künstler in die Fernsehsendung “MTV-Unplugged“ ein.
Am 19. Mai 2006 erschien Grönemeyers Single “Zeit, dass sich was dreht“. Es handelt sich bei dem Lied um die offizielle WM-Hymne zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die er zusammen mit dem Duo “Amadou & Mariam“ sang. Diese Single erreichte die Spitze der Hitparade und brachte Herbert Grönemeyer den zweiten Nummer-eins-Hit seiner Karriere.
Die letzten Werke:
Die am 2. Februar 2007 veröffentlichte Single “Lied 1 – Stück vom Himmel“ war der Auftakt zum Album “12“. Sie erreichte den ersten Platz der Single-Charts und ist Grönemeyers dritter Nummer-eins-Hit.
Im Sommer 1997 ging Grönemeyer auf Open-Air-Tournee und spielte 23 Stadion-Konzerte. Er gastierte in Deutschland, Österreich, Italien, Liechtenstein und der Schweiz. 
Im Jahre 2008 führte Grönemeyer die überaus erfolgreiche 12-Tour fort. Zwölf weitere Termine standen auf dem Programm und zum Ausklang ging es in die Hauptstadt nach Berlin.
Am 7. November 2008 veröffentlichte er im Zuge des Best-of-Albums “Was muss muss“ die Single “Glück“.
Einige Links:
Seine Seite im Internet ist:
http://www.groenemeyer.de/home/
und dort kann man den Texten von die Lieder finden.
Im Wikipedia, die freie Enzyklopädie, wir haben gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Grönemeyer
Und, im Youtube gibt es viele Videos von Herbert Grönemeyer. Zum Beispiel, „Flugzeuge im Bauch“ ist im:
Und ein Link mit einer Biografie:
http://www.laut.de/wortlaut/artists/g/groenemeyer_herbert/
Und ein Link gegen Armut:
http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/start.html
Marta Lacasa Bueno
Jon Garralda Ruiz,
Paulina Cuello Otero 1ºA Avanzado
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Hanna Schygulla
Verfasst von eoip am Februar 27, 2009
Hallo liebe Blogleser/Innen! Wir möchten Euch einpaar bekannte Vertreter der deutschen Kultur vorstellen. Wir denken, wenn man Deutsch lernt, muss man sie unbedingt kennen.
Hanna Schygulla “Eine deutsche Schauspielerin und Sängerin”
Hanna, geboren am 25 Dezember 1943 in Königshütte (Oberschlesien), dem heutigen Kattowice in Polen, zieht 1945 mit ihrer Mutter nach München. Dort studiert sie ab 1964 Germanistik und Romanistik und sie nimmt Schauspielunterricht. Durch Reiner Werner Fassbinder kommt sie 1967 zum Action-Theater. Sie spielt 1969 erste kleinere Filmrollen.
In “Liebe ist kälter als der Tod” spielt sie zum ersten Mal in einem Film Fassbinders un
d wird dafür 1970 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Seitdem arbeitet sie in fast allen Fassbinders Filmen. Bald wird sie als “Superstar der Subkultur” gefeiert. Sie spielt a
uch in einer Fassbinders Fernsehserie “Acht Stunden sind kein Tag”, die einen vollen Erfolg erreichet.
Mit dem Film Fassbinders “Die Ehe der Maria Braun”, ein Nachkriegs-Melodram, Schygulla erhält den Bundesfilmpreis 1979 und den Silbernen Bär in Berlin als Beste Darstellerin. Manchmal tritt sie in internationalen Produktionen auf, unter der Regie von verschiedenen bekannten Regisseuren.

1980 in dem Fassbinders Film “Lili Marleen” singt sie eine tolle eigene Version von dem berühmten Lied “Lili Marleen”. 1983 wird sie für ihre Rolle in “Storia di Piera”, ein Film Marco Ferreris, in Cannes ausgezeichnet. Danach spielt sie in unterschiedlichen TV-Produktionen in Europa und den USA.
Hanna Schygulla, die in Paris lebt, singt Chansons nach Kompositionen von Jean-Marie Sénia. Nach längerer Drehpause kehrt sie zum deutschen Filmen zurück. 2007 arbeitet sie in Fatih Akins vielfach ausgezeichnetem “Auf der anderen Seite”, eine Geschichte zwischen Orient und Okzident. Beim Deutschen Filmpreis 2008 wird sie dafür als Beste weibliche Darstellerin in einer Nebenrolle nominiert.
Fotos, Videos, Filmographie, Preise, usw.
Andere Videos: www.youtube.com/watch?v=KspHzlKwQsk
Hanna Schygulla singt Lili Marleen: http://www.youtube.com/watch?v=85n-DdKIkT0
Über Lili Marleen (Texte, Versionen, usw.): http://ingeb.org/garb/lmarleen.html
Montse Olcoz, Armando Galve, Ignacio Muruzábal 1º A Avanzado
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Willis Haus 1ºF
Verfasst von eoip am Februar 13, 2009
Liebe Blogleser/Innen,
willkommen im Willis Haus, unserem Mitschüler. Wir hoffen, ihr habt viel Spaß sowohl mit den Fotos als auch mit der Musik.
Ihr könnt gern euere Kommentare dazu schreiben!!
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Unsere Wohnung 1ºC
Verfasst von eoip am Februar 12, 2009
Hallo! Wir sind die Schüler von der Klasse 1c. Wir möchten euch unsere Wohnung mit einer netten Musik zeigen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Angucken. Ihr könnt eure Meinung schreiben!!
unsere-wohnung1-c1
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