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Archiv für die Kategorie ‘Ausstellung 08’

Die alte Papierklammer (Ausstellung XI)

Verfasst von monicadiez am März 30, 2008

klemme.jpgAna García 2A

Dieses kleine Objekt gehörte meiner Großmutter. Sie war die Mutter meiner Mutter. Sie starb als sie 90 Jahre alt war. Sie war eine sehr intelligente Frau, trotzdem konnte sie nicht studieren.
Das Objekt ist so etwas wie eine Klemme, um die Papiere zusammen zu halten. Ich glaube, dass es vielleicht 60 Jahre alt ist. Die Form ist eine Hand, die einen Ring an seinem zweiten Finger trägt. Die Hand sieht wie die Hand von einem Bischof aus, weil die nicht nur den Ring, sondern auch ein Hemd mit Spitzenborte trägt. Ich weiβ nicht, was für ein Material es ist, aber ich glaube, dass es eine Legierung ist. Es ist klein und nicht schwer, deshalb kann man es einfach herumtragen.
Meine Großmutter kaufte es ein, weil meine Großeltern im Holzhandel arbeiteten und ein Holzgeschäft hatten. Sie transportierten das Holz von Isaba bis Milagro auf dem Wasser.
Die Personen, die diesen Beruf ausübten, wurden “Almadieros” genannt.

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Die Öllampe (Ausstellung XIII)

Verfasst von monicadiez am März 14, 2008

13-candil.jpgRaquel Villamayor 2B

Ich möchte über eine alte Öllampe schreiben. Die ist etwa achtzig Jahre alt und ist aus altem Metall.
Meine Groβeltern brauchten die Öllampe, um Licht zu haben, als die Elektrizität nicht funktionierte. Normalerweise fiel der Strom im Winter oder beim schlechten Wetter aus.
Die Öllampe hat eine Höhlung, die meine Groβeltern mit Olivenöl und mit Fäden nachgefüllt haben. Dann machten sie mit den Streichhölzern die Öllampe an. Da meine Familie sehr arm war, legten sie normalerweise Wasser unter das Öl, um das Öl nicht zu schnell abzunutzen.
Die Öllampe brannte den ganzen Tag.
Für mich ist es ein sehr wertvolles Objekt.

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Das Spielzeug (Ausstellung XII)

Verfasst von monicadiez am März 14, 2008

Juan Urdániz 2A14juan2a14.jpg

Das ist ein Spielzeug von dem ersten Film von der „Krieg der Sterne“ Saga. Es ist dreiβig Jahre alt.
Die artikulierte Puppe ist Luke Skywalker, der Held. Mark Hamill hat diese Rolle gespielt, trotzdem sieht er der Figur nicht sehr ähnlich. Die Herstellungstechnologie war damals nicht so weit entwickelt.
Das kleine Mannequin ist aus Plastik. Es hat fünf Gelenke – den Kopf, die Schulter und die Beine. Auβerdem hat es eine besondere Eigenschaft, das ist sein charakteristischer Lichtsäbel.
Es kostete mehr oder weniger fünfzig Peseten. Heutzutage kostet eine ähnliche Figur acht Euro. Dieses Spielzeug hat keinen groβen ökonomischen Wert. Es ist beschädigt und ich habe die Schachtel nicht mehr. Aber ich liebe es, weil ich damit viel gespielt habe.

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Der Ackerbau (Ausstellung X)

Verfasst von monicadiez am März 13, 2008

Bautista Zabaleta 2A

7ackerbau.jpgAls ich ein Kind war, war die Landwirtschaft anders als jetzt.

Damals gab es keinen Traktor, keinen Mähdrescher und keine Mähmaschine. Wir hatten Kühe, Pferde, Esel, Schweine, Schafe, Ziegen, Kaninchen und Hühner. Wir säten Mais, Weizen, Kartoffeln, weiβe Rüben, Bohnen, Luzerne und Lein (Flachs). Wir hatten Obstbäume: Apfelbäume, Birnbäume, Kirschbäume, Nussbäume und Kastanienbäume.

Wir machten den Farn zum Lagern. Mit Farn machten wir den Mist. Wir machten Kalk in dem Kalkofen. Der Kalk ist notwendig für die Pflanzen.

Wir verkauften Milch, Eier und Kälber. Wir machten Garn mit dem Lein. Wir gaben das Garn dem Weber von Lekunberri und er machte Stoffe und Betttücher.

Wir trugen Mais und Weizen zur Mühle zum Mahlen. Wir machten das Brot mit Mehl aus Weizen in dem Ofen und wir machten den Kuchen aus Mais auf dem Herd. Wir aβen Marrekukue. Marrekukue ist ein Kuchen mit Käse, der im Kuchen aus warmem Mais steckt. Das schmeckt gut.

Wir schlachteten Schweine und wir machten Würste. Mein Vater pfropfte die Obstbäume und wir machten Apfelwein. Wir brieten Kastanien am Abend und wir tranken Apfelwein mit Kastanien

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Der Schlüssel und das Foto (Ausstellung IX)

Verfasst von monicadiez am März 12, 2008

Jose Agorreta 2A

5llaveago5.jpgSchlüssel haben wir, um Türe zu öffnen und um Türe zu schlieβen. Dieser ist der Schlüssel eines alten Hauses, wo ich geboren bin. Der Schlüssel öffnet und schlieβt keine Türe mehr, denn das Haus existiert nicht mehr. Der Schlüssel öffnet nur noch die Tür der Erinnerungen.

 

5fotoago5.jpg

Ein Foto hält den Augenblick fest. Dieses alte Foto ist die Karte für die Hin- und die Rückfahrt in die Vergangenheit im Zug der Erinnerung.
Dinge, die wir behalten, werden mit uns zusammen alt. Sind Dinge, die uns sagen, es gab eine Zeit, wo auch wir glaubten
glücklich zu sein.

 

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Das Märchenbuch (Ausstellung VIII)

Verfasst von monicadiez am März 12, 2008

Luis Zarraluqui 2A

Das ist ein Buch, das meine Mutter mir schenkte, als ich 7 Jahre war.4libro.jpg

Es hat 4 Märchen. 2 wurden von Charles Perrault geschrieben. Das erste ist „Der Gestiefelte Kater“, und erzählt die Geschichte von einem Jugendlichen, der reich wurde und eine Prinzessin heiratete dank ihrer Katze.

Das zweite ist „Dornröschen“. Das ist ein Märchen von einer jungen Prinzessin, die 100 Jahre lang schlief und die mit einem Kuss aufgewacht ist.

Die anderen zwei Märchen wurden von den Grimm Brüdern geschrieben. Das erstes ist „Das Tapfere Schneiderlein“. Das Märchen handelt von einem Jugendlichen, der dank ihrer Intelligenz und ihres Mutes die Riesen und das Nashorn, die ein Reich terrorisierten, besiegte.

Das zweite ist „Hänsel und Gretel“. Es erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern; die von ihrem Haus in den Wald flüchteten. Da wurden sie von einer Hexe gefangen. Sie wollte sie essen, aber sie flüchteten schlieβlich und fanden ihren Vater.

Alle sind sehr gute klassische Märchen und haben sehr schöne Abbildungen.

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Der Handleuchter (Ausstellung VII)

Verfasst von monicadiez am März 11, 2008

2candil-berruet2.jpgAna Berruete 2A

Meine Mutter hat den Handleuchter seit 30 Jahren, weil meine Groβmutter vor 30 Jahren starb. Meine Urgroβmutter schenkte den Handleuchter meiner Groβmutter, als sie 1919 heiratete.

 

Als meine Urgroβmutter den einkaufte, gab es keinen Strom, deshalb brauchten sie den, um Licht zu haben. Später heiratete meine Groβmutter, und es war normal, dass dieses Geschenk zusammen mit anderen Sachen die Aussteuer bildete.

Obwohl es 1919 Strom gab, war der Handleuchter noch nützlich, weil es oft Stromausfälle gab.

Heute brauchen wir den gar nicht, trotzdem ist er ein schönes Ding, um zu dekorieren.

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Das Spielzeug (VI)

Verfasst von monicadiez am März 11, 2008

Eva Gaztelu

1munecoeva1.jpgDas ist die Geschichte über dieses Spielzeug. Das ist vor 20 Jahren passiert. Die Protagonistinnen sind meine Schwester Romina und meine Tante Montse.

Als Romina 10 Jahre alt war, ist ihre Tante Montse nach Barcelona gefahren.

Als sie in Barcelona war, ist Romina erkrankt.      Sie war sehr  krank, aber ich habe das vergessen, weil ich 4 Jahre alt war.

Romina hat mir erzählt, dass Montse das Spielzeug eingekauft hat, um ihr eine Freude zu machen.

Da Montse zurückgekommen war, ging es Romina besser, aber trotzdem musste sie noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. Als ich das Spielzeug in einem Kasten gefunden habe, hat Romina Montse angerufen, obwohl Montse sich nicht erinnern kann, weil sie jetzt krank ist.

Vielleicht muss Romina Montse das Spielzeug zurückschenken, um ihr eine Freude zu machen, und dann wird es Montse besser gehen.

 

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Das Metronom (Ausstellung V)

Verfasst von monicadiez am März 10, 2008

Paula Gómez 2A

Mein altes Objekt ist eine Rhythmusmaschine, die ich seit 18 Jahren habe.metronomo.jpg
Meine Eltern kauften die mir ein, als ich anfing, an dem Konservatorium zu studieren. Ich brauchte die Rhythmusmaschine, um dem Rhythmus zu halten.
Meine Maschine ist aus Plastik, aber die ersten waren aus Holz.
Die Maschine funktioniert ohne Batterien. Mann muss die Rhythmusmasch
ine aufziehen, damit sie funktioniert.
Diese Maschine ist nicht sehr wertvoll, weil man sie in vielen Geschäften einkaufen kann.

Jetzt sind die Rhythmusmaschinen elektronisch und präziser.

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Buddha (Ausstellung IV)

Verfasst von monicadiez am März 10, 2008

buda.jpg Beatriz Rodríguez 2A

Dieses Figürchen ist aus Vietnam gekommen. Der Buddha stellt die Güte und das Glück dar, deshalb besuchen viele Vietnamesen die buddhistischen Tempel zum Beten und um das Glück zu erreichen.
Der glückliche Buddha ist ein dicker Mann mit einem großen Lächeln und der sieht ruhig aus. Man kann die Buddhas in den Tempeln finden oder in den kleinen Altären vor den Häusern. Die Vietnamesen geben ihm manchmal Opfergaben, zum Beispiel Essen und Getränke, deshalb glaube ich, dass die Buddhas sehr dick sind. In meinem Haus stellen wir viele Kekse vor seine Füße und wenn wir ihn schauen, fühlen wir uns sehr gut.

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