eoipdeutsch Weblog

Archiv für die Kategorie ‘Leute, Leute’

Umberto Eco

Verfasst von eoip am Dezember 13, 2008

Javier Bergera (Módulo Herramientas II)

Piemont ist eine italienische Berglandschaft, deren Provinzhauptstadt Alessandria im Süden des Gebietes liegt. In diesem schönen Ort wurde am 5. Januar 1932 Umberto Eco geboren.Heute ist er als Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph u.s.w. weltbekannt.

Sein Vater war Buchhalter und Umberto verbrachte seine Kindheit und seine Jugend in dieser kleinen Familie. Diese Umgebung und jene schwierigen Jahre hatten ihn stark geprägt. In den Dreißiger und Vierziger Jahren hatte er einiges unter dem Regime des italienischen Faschismus erlebt und er hat viele von diesen konkreten Situationen seines Lebens in einigen seiner Büchern erzählt.

„Das Wunder von San Baudolino“ – „Wie man mit einem Lachs verreist“ – „Die Insel des vorigen Tages“ – „Das Foucaultsche Pendel“ – u.s.w. Insbesondere in seinem Roman „Die Geheimnisvolle Flamme der Königin Loana“ beschrieb und schilderte Eco ausführlich die Landschaft, Charakter und die Grundstimmung, von den dort lebenden Menschen. Die Geschichte erlebte Eco im letzten Kriegsjahr aus der Nähe mit, die Kämpfe zwischen Partisanen und Faschisten.

Aber aus allen seinen erschienenen Romanen war „Der Name der Rose“ der berühmteste von allen, mit dem er 1980 die ganze Welt als Romancier überraschte.

Umberto Eco schloss sein Studium der Philosophie und Literaturgeschichte 1954 an der Universität Turin ab. Danach begann er, beim italienischen Fernsehen ein Kulturprogramm aufzubauen. Bis die achtziger Jahre war er in den Medien tätig und in dieser Zeit war er sicher der bekannteste zeitgenössische Semiotiker, ein Medienwissenschaftler der semiotisch-philosophischen und literaturkritischen Werke, Sachbuchlektor, brillanter Kulturtheoretiker und viele Jahre Dozent für Ästhetik und visuelle Kommunikation. Sein 1968 erschienenes Buch „Einführung in die Semiotik“ gilt bis heute auch international als Standardwerk. Im Oktober 2007 hat er sich aus der aktiven Lehrtätigkeit zurückgezogen.

Umberto Eco spricht von Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, die er am meisten geliebt habe und von denen er am stärksten beeinflusst worden sei.

Er schreibt auch viele politische Artikel in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften, immer als vehementer Gegner von Silvio Berlusconi, dessen Politik er scharf kritisiert. Seit 1985 schreibt er regelmäßig als Kolumnist in der L´Espresso unter dem Titel „Streichholzbriefe“. Er ist auch Mitgründer und Herausgeber einer Internetzeitschrift mit der Gruppe „Liberta e Justizia“ gegen die Politik von Berlusconi.

Es ist nur ein Teil seiner umfangreichen Biografie und seiner starken Persönlichkeit.

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Groucho Marx

Verfasst von eoip am Dezember 13, 2008

Roberto Horcada (Módulo Herramientas II)

Groucho Marx ist ja ein berühmter amerikanischer Schauspieler, Komiker und weltweit bekannter Entertainer, dessen Filme und Sprüche immer noch gefeiert werden. Ich selbst liebe seinen feinen Sinn für Komik und Humor, also möchte ich gerne einige kleine Skizzen davon anfertigen.

Während ihrer Zeit im Varieté traten die Brüder Marx mit verschiedenen sprachlichen Akzenten auf. Chico entwickelte den italienischen Akzent weiter, und Groucho spielte damals mit deutschem Akzent –kein Wunder, denn seine Eltern stammten aus Deutschland. Dies änderte sich, als die Stimmung nach der Torpedierung der Lusitania 1915 umschlug und sich gegen Deutschland richtete. Daraufhin „entwickelte“ er den schnell sprechenden Schlaumeier – könnte ich doch ihn in Originalfassung verstehen!-, mit dem er berühmt werden sollte.

Groucho entwickelte Routine als Sprüche-machender Dränger mit seinem charakteristisch beschwingten Hahnenschritt und den übertrieben gemalten Schnurrbart und Augenbrauen, der ständig Beleidigungen für verstockte Matronen und alle anderen parat hatte, die ihm sonst im Weg standen. Er und seine Brüder traten in einer Reihe von äußerst populären Filmen und Bühnenshows auf, oft mit Stegreif-Dialogen.

Das ist ja scharf! Aber auch wenn es oberflächlich um lustige, lächerliche Geschichte und Situationen geht, kann man im Grunde, hinter der Widersinnigkeit, sarkastische, zynische, sozusagen sogar anarchistische Kritiken und Meinungen finden. Man könnte sagen unrichtige poetische Meinungen, z.B. in Bezug auf Frauen!

Während der Pariser Mai-Unruhen im Jahr 1968 hatte ein anonymer Sprayer den Spruch „Je suis Marxiste –tendence Groucho“ („Ich bin ein Marxist à la Groucho“) an Mauern und Hauswände gesprüht. Er dokumentierte damit die Beliebtheit der Marx-Brothers, die als Kulturfiguren der fantasiereichen, und widerspenstigen 68-er Generation galten, der das Kommunistische Manifest als zu wenig heiter erschien. „Was immer es ist –ich bin dagegen (1932) und traf damit genau den Nerv der protestierenden Studenten. Seit Ende der sechziger Jahre ging dieses Gespenst des Marxismus feixend in Europa um.

Groucho Marx starb 1977 und er wurde eingeäschert. Sogar über seinen eigenen Tod hat er Witze gemacht: Er hat in einem Interview gesagt, er möchte über Marilyn Monroe beerdigt werden und auf seinem Grab sollte stehen „Entschuldigen Sie, dass ich nicht aufstehen kann“. Letztendlich wurden lediglich seinen Bühnennamen und seine Geburts- und Sterbedaten darauf festgehalten.

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Norman Mailer 1923-2007

Verfasst von eoip am November 26, 2008

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Salvador Dali

Verfasst von eoip am November 16, 2008

Jessica Andrés A2

Salvador Dalí wurde am 11. Mai 1904 in Figueras, Spanien geboren. Er hatte eine Schwester, Anna María. Er studierte Malerei an der Akademie der schönen Künste von San Fernando in Madrid.

Er malte komische Gemälde, weil er ein Maler des Surrealismus war und weil er auch eine große Vorstellungskraft (Fantasie) hatte. Er zeigt uns die Welt der Träume.
Er reiste zu verschiedenen Ländern und lebte für einige Zeit in Paris und in den USA. Er hatte viele Freunde, wie der Dichter Federico García Lorca und der Filmregisseur, Luis Buñuel. Er machte einen Film mit Buñuel: „un perro andaluz“ (Ein andalusischer Hund).
Als er 1983 starb, kamen alle seine Gemälde in den Besitz des spanischen Staates.
Er ist überall auf der Welt bekannt und man kann seine Gemälde in vielen Museen sehen.

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Arnold Schwarzenegger

Verfasst von eoip am November 16, 2008

Juan Urdániz Escolano – A2

ARNOLD SCHWARZENEGGER ist ein berühmter Schauspieler mit einem komplizierten Familiennamen, aber er ist mehr als es scheint.

Arnold ist groβ, stark, athletisch, braunhaarig und bestimmt. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Er kommt aus Thal. Das ist ein kleines Dorf in Österreich. Er ist am 30. Juli 1947 geboren.

Sein Hobby als junger Mann war Bodybuilding. Er war fünfzehn Jahre alt, als er mit Bodybuilding begonnen hat. Er ist in die USA ausgewandert, um als Filmschauspieler zu arbeiten. Er ist bald ein Star geworden, mit Rollen als harter Held (wie Conan oder Terminator) und mit Komödien.

Er ist zurzeit im Ruhestand von der Filmwelt und er ist der Gouverneur von Kalifornien. Einige Leute sagen „Gobernator” zu ihm, aber für uns er ist “El Chuache”.

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Die Marx Brothers (Carmen Peralta A2)

Verfasst von eoip am November 12, 2008

Die Marx Brothers sind eine Komikertruppe aus dem 20. Jahrhundert. Für mich die Größten. Ich liebe ihre Filme.

Jetzt sind sie alle gestorben, aber ihre Filme hat man nicht vergessen.

Sie sind in New York geboren, aber ihre Familie ist aus Deutschland emigriert.

Zuerst waren sie eine Sängertruppe, aber eines Tages fing Groucho plötzlich an, während eines Stromausfalls im Theater, die Leute „Schabe“ zu nennen. Die Leute lachten viel.

Da wechselten sie ihre Charaktere, und kam das erste Vaudeville und später das Kino.——

Sie waren vier: Groucho, der Gesprächigste von allen, auch Sänger und Gitarrenspieler, Raucher, ungezogen… , Chico, der Italiener, sehr musikalisch (er spielte Klavier) und sehr gesprächig auch; Harpo, der Stumme, sehr musikalisch und lustig, er spielte gern Harfe und endlich Zeppo, der Hübsche, auch Sänger.

1977 starb Groucho, damals habe ich sie kennen gelernt.

Heute glaube ich, dass sie sehr lustig und verrückt sind, aber zu musikalisch. Manchmal sehe ich am Samstagabend gern einen ihrer Filme, und ich genieße es sehr.

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Eine groβzügige Tat

Verfasst von eoip am Mai 27, 2008

Elisabeth Purroy 4. Kurs

Jose Carreras und Plácido Domingo

Kennen Sie eine wirklich desinteressierte Tat?

Ich werde über Jose Carreras und Placido Domingo reden. Aber nicht über seine Karriere als Tenöre, sondern über eine Geschichte, die vielleicht nur wenige wissen.

Früher waren Placido Domingo und Jose Carreras Rivalen wegen der Politik und wegen des Berufs.

Wenn sie einen Vertrag für eine Vorstellung unterschreiben wollten, hatten sie beide die folgende Bedingung erfordert: der Gegner sollte nicht zu derselben Vorstellung eingeladen werden.

1987, auf dem Höhenpunkt seiner Karriere, hatte Carreras an Leukämie erkrankt.

Seinen Kampf gegen den Krebs hatte er sehr geduldig getragen. Er hatte intensive Behandlungen und auch eine autologe Knochenmarktransplantation.

Er sollte einmal pro Monat nach Amerika Fahren, um das Blut zu tauschen, und er hat seine Arbeit verlassen, deshalb sind seine Finanzen gesunken

Als er keine Finanzen mehr hatte, fand er in Madrid eine Gründung, die die Behandlung für Leukämie gestützt hat.

Durch diese Gründung, Carreras konnte die Krankheit überwinden und seine Gesangkarriere wieder aufnehmen.

Aus Dankbarkeit für die Hilfe, hat er versucht, sich in der Gründung zu verbinden und, als er die Satzung gelesen hat, hat er gefunden, dass der Gründer Placido Domingo war. Danach hat er auch erfahren, dass Placido Domingo prinzipiell mit dieser Gründung vorhatte, Carreras zu helfen.

Dann hat Carreras Placido Domingo getroffen und sich öffentlich bei ihm bedankt.

Seitdem sind sie gute Freunde.

Ein Mal in einer Besprechung hat jemand Placido Domingo gefragt, warum er Carreras geholfen hatte, dazu hat er gesagt: `Weil man keine Stimme wie seine verlieren darf.´

Sie beide haben, neben Pavarotti, zu den Drei Tenöre gehört, die zusammen 1990 in der Fussball-Weltmeisterschaft gesungen haben.

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Was ich von ALDI interessant gefunden habe

Verfasst von eoip am Mai 27, 2008

Ioseba Montañés 4. Kurs

Kennt ihr Aldi Läden?

Habt ihr da shon mal gekauft?

Was habt ihr am wichtigsten in diesem Laden gefunden? War das vielleicht die Quälität, die frischen Produkte oder sogar der Preis…?

Jeztz haben wir drei Läden in Pamplona, sie befinden sich bei Itaroa, Galaria und in Ansoain.

Aldi ist eine sehr bekannte deutsche Firma, die Karl und Theo Albrecht als Eigentümer hatte.

Die Brüder sind bei einer bescheidenen Familie aufgewachsen. Ihr Vater war ein Bergmann und ihre Mutter hatte einen kleinen Lebensmittelladen im Essener Arbeiterviertel Schonnebeck. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahmen die beiden Brüder 1946 das elterliche Lebensmittelgeschäft. Sie haben mit einem kleinen Geschäft angefangen, später kam ein anderes und noch andere… Seit 1961 haben sie das Unternehmen getrennt: Aldi Süd (Karl)und Aldi Nord (Theo). Jetzt sind sie die reichsten Männer Deutschlands.

Wir kennen sehr wenig über ihr öffentliches Leben. Es ist sicher, dass sie wie ihre Geschäfte sehr sparsam sind. Zum Beispiel wurde 1971 Theo Albrecht entführt und angeblich waren die Entführer Theo Albrechts, von dessen einfachem Anzug so überrascht, dass sie sich erst seinen Ausweis zeigen ließen.

Warum dieser Erfolg? Der hat etwas mit ihrem Prinzip zu tun. Das Aldi Prinzip. Sie wollen, dass die Verbraucher die wichtigsten Lebensmittel ganz in der Nähe, immer frisch, immer von hoher Qualität und immer zum günstigen Preis kaufen können.

Sie kaufen von leistungsstarken Lieferanten in groβen Mengen.

Sie garantieren hohe Qualität.

Sie sparen bei allen

Die Geschäftsidee der beiden Brüder Albrecht war es, den damals gesetzlich erlaubten Rabatt von 3% von vornherein vom Preis abzuziehen. Sie haben auch eine gute Struktur und eine beneidenswerte Logistik.

Wie wird die Struktur organisiert? Es gibt 2500 Filialen im Nord

Deutschlands und 1700 mehr im Süden mit einer deutlichen Grenze.

Wir können mehr als 7000 Filialen in Europa finden und sie sind auch in Amerika und Australien.

Obwohl bis 1980 Aldi einen Mark für Arme-Leute war, jetzt haben sie einen gröβeren Kundenprofil.

Im gesamten Lebensmitteleinzelhandel belegt ALDI derzeit in Deutschland den 5. Platz hinter den Unternehmen Edeka, Metro, Rewe sowie der Schwarz-Gruppe (z.B. Lidl)

Veröffentlicht in Leute, Leute | Kommentar schreiben »

Die andere unbekannte Seite von Einstein

Verfasst von eoip am Mai 20, 2008

Im Jahr 1952 wollten die Juden Albert Einstein als Präsident für den neuen jüdischen Staat. Unglücklicherweise hat Einstein gesagt, dass er keinen Kopf für die Probleme des Menschen hatte.

Einmal saβ Einstein neben einer jungen Frau, die Einstein nicht kennen lernte. Sie fragte ihn, was er von Beruf war. Einstein antwortete, dass er die Physik studierte. Die Frau sagte erstaunt darüber:

-„Studieren Sie noch? Ich habe Physik vor einem Jahr bestanden „-

Als Einstein als Lehrer arbeitete, fragte ihn ein Student, ob die Fragen der Prüfung die gleichen wie letztes Jahr waren. „-Ja-„, antwortete Einstein, aber dieses Jahr sind die Antworte verschieden.

Eines Tages hat Einstein Charlott in einem Fest getroffen, und er hat Chaplin gesagt:

-„Ich wundere mich über Ihre universelle Kunst. Alle Leute verstehen Sie“ –

Chaplin antwortete:

-„ Ihre Situation ist wunderbarer als meine. Alle Leute verwundern Sie, aber niemand versteht Sie.

Einmal hatte die Fachzeitschrift „Scientific American“ einen Wettbewerb, um die Relativitätstheorie in 3000 Wörter zu erklären. Obwohl der Preis sehr gut war, hat Einstein nicht teilgenommen. Als Einstein nach dem Grund gefragt wurde, sagte er, dass es keine Chance gab, weil er mehr als 3000 Wörter gebraucht hätte.

In einem Vortrag sagte Einstein, dass er in einer gemischten Schule nicht lehren konnte, weil die jungen Männer den lieben langen Tag bei der Beobachtung der jungen Frauen vergehen. Aber ein Teilnehmer sagte zu Einstein, dass einige junge Männer richtig auf seinen Unterricht zuhörten. Damals sagte Einstein: -„ Warum muss ich jemanden etwas lehren, wenn diese Person die Schönheit der Frauen nicht verstehen kann? „-

Einmal hat eine Frau Einstein gefragt, ob er eine konkrete Meinung über die Ewigkeit hatte.

-„Ja, klar „- Antwortete Einstein.

-„ Und was ist die Ewigkeit? „- wieder die Frau

-„ Die Ewigkeit ist die Zeit, die Sie beschäftigen würden, um meine Theorie zu verstehen, wenn ich versuchen würde, Ihnen meine Theorie zu erklären.

Es war ein Kind, das schlechte Noten in Mathematik bekam. Aber auf einmal hatte er die beste Note. Da sein Vater daran nicht glaubte, lief er seinem Sohn nach und sah, dass Einstein seinem Sohn die Hausaufgaben gegen Zahlung von Karamell machte.

Einstein durfte nämlich wegen des Diabetes keinen Karamell essen. Da er streng überwacht wurde, suchte er geheimnisvolle Wege, um sich die Süßigkeiten zu verschaffen.

Oft sagte Einstein, dass es zwei Sachen gab, die unendlich waren: das Universum und die Dummheit der Menschheit. Obwohl er über das Universum nicht sicher war.

Als Einstein einmal im Urlaub war, fragte ihn jemand, ob er die Relativitätstheorie erklären konnte. Einstein sagte:

„- Legen Sie die Hand eine Minute ins Feuer und werden glauben, dass es eine Stunde lang war.

Jetzt setzen Sie sich eine Stunde lang neben eine schöne junge Frau und werden glauben, dass es eine Minute war.

Das ist die Relativität „-

Veröffentlicht in Leute, Leute | 2 Kommentare »

Unser jüngster Schüler!!

Verfasst von monicadiez am Mai 5, 2008

Hallihallo!

Erinnert ihr euch an Anabel, unsere schwangere Mitschülerin?

Sie war vor Kurzem zu Besuch und hat Saúl, ihr erstes Kind, mitgebracht. Er sieht ja wirklich niedlich aus, oder?

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Saúls!!

Veröffentlicht in Leute, Leute | 1 Kommentar »