Paco war so freundlich und hat uns ein paar Fotos geschickt! Für das Gruppenbild danken wir Juan.
Archiv für die Kategorie ‘Den/die muss man kennen’
Würth Museum
Verfasst von eoip am Mai 31, 2009
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DIE TALLANDSCHAFT Noelia Miranda 2D
Verfasst von eoip am Mai 18, 2009
Lassen Sie es mir, Ihnen eine Reise zur Tallandschaft zu empfehlen.
Die Tallndschaft ist im Süden Navarras entlang vom Ebro Fluss. Das Klima dieser Gegend hat kontinentalen Charakter mit Temperaturen von 6ºC im Winter und 23ºC im Sommer und wenig Niederschlagsmenge.
Tudela ist die Hauptstadt der Ribera, ihr Zentrum des Handels und der landwirtschaftlichen Tätigkeit. Dort kann man einen Spaziergang durch die Geschichte machen und ihre plateresken und barocken Gebäude besuchen, besonders die Kathedrale Santa María.
Aber die ganze interessante Architektur der Ribera ist nicht in Tudela und Corella ist das bekannteste Beispiel mit einer langen Liste interessanter ziviler Bauwerke.
Man sollte das Sanktuarium Nuestra Señora del Romero in der Ortschaft Cascante und das Kloster von Tulebras (das erste Nonnenkloster des Zisterzienserordens auf der Iberischen Halbinsel) auch besuchen.
Es gibt noch zwei weitere interessante Klöster in der Tallandschaft von Navarra: das Kloster von Fitero und La Oliva.
Eine der interessantesten Landschaften der ganzen Iberischen Halbinsel ist auch in der Ribera: die Bardenas Reales. Die sind eine wahre Mondlandschaft mit ausgewaschenen Schluchten, wo die trockene und entblößte Landschaft der Ribera am deutlichsten ist.
Das Gemüse der Ribera ist sehr bekant: die weißen Bohnen, die Spargel, die Artischocke
n, der Borretsch, die Piquillo-Paprika… Deshalb, wenn Sie dorthin gehen, sollten Sie eine gute „Menestra de Verdura“ mit einem guten Wein von Navarra essen.
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Florence Foster Jenkins, die schlechteste Opernsängerin auf der Welt
Verfasst von eoip am April 29, 2009
Florence Foster Jenkins
(1898 – 1944) war eine reiche amerikanische Erbin aus Pennsylvania.
Sie war die Tochter eines Industriellen. Als Kind wollte sie Sängerin werden, aber ihr Vater wollte nicht das Gesangstudium zahlen, weil sie schrecklich sang.
Als ihr Vater 1990 starb, erbte sie sehr viel Geld und sie konnte nur für den Gesang leben.
Bald war sie im ganzen Land als eine schlechte Sängerin bekannt, die lebte wie eine Diva. Trotzdem wollten alle sie hören gehen und ihre Auftritte/Shows waren sehr erfolgreich. Sie war so erfolgreich, dass sie ein Konzert in der Carnegi Hall in New York gab und die Eintrittskarten ausverkauft waren.
Sie starb einen Monat später und jemand sagte, dass es wegen der Zeitungskritiken war.
Noelia Miranda
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JÄHRLICHE FESTIVALS IN DEUTSCHLAND
Verfasst von eoip am April 6, 2009
Mein Referat im Unterricht handelte von verschiedenen Festivals in Deutschland, die jedes Jahr statt finden.
Ich glaube, dass es ein interessantes und lustiges Thema ist. Mir gefällt sehr die Musik und diese Musikfeste und deswegen möchte ich gerne dahin fahren. Auch zum Oktoberfest, das ist ein Klassiker .
Das WAVE-GOTIK-TREFFEN (25000-30000 Besucher) ist ein Festival von gotischer Musik und Kunst, bei dem viele Gruppen -etwa 200- spielen. Es gibt auch den Jahrmarkt von gotischen, mittelalterlichen und kulturellen Waren. Auβerdem gibt es Kino, Literatur, Mittagessen… und die Leute tragen auffällige Kleidungen. Es findet seit 22 Jahren zu Pfingsten statt und es dauert ungefährt vier Tage. 
Das WACKEN OPEN AIR (60000 Besucher) ist ein Festival von heavy Musik, das seit 19 Jahren im Juli-August in Wacken stattfindet. Wacken ist eine kleine Stadt in Norddeutschland. Heute dauert dieses Festival 3 Tage, und etwa 70 Gruppen aus Europa, Amerika und Australien spielen dabei. Dieses Festival ist sehr wichtig in der Heavywelt. Tatsächlich sind die Eintrittskarten für dieses Jahr schon ausverkauft.
Das OKTOBERFEST oder BIERFEST (6 Millionen Besucher) ist ein Volksfest in Deutschland, das
man in München feiert und es 2 Wochen dauert. Dieses Jahr wird es von 19. September bis zum 4. Oktober stattfinden. Es wird seit 199 Jahren gefeiert, obwohl es manchmal ausgefallen ist (Kriege…). Das erste Oktoberfest wurde zu der Hochzeit des Fürsten Ludwig I aus Bayern mit Prinzessin Theresein aus Sachsen-Hildburghausen gefeiert. Die Deutschen stellten für das Fest ein besonderes Bier mit mehr Alkohol her: das Wiesnbier. Aber Alkohol wird kein Problem sein, weil es die Ruhigen Wiesn gibt. Das ist eine ruhigere Zone für die Familien, ältere Besucher … . Das Oktoberfest feiert man auch in Ländern, wo es deutsche Auswanderer gibt, wie Chile, Argentinien…
Und zum Sc
hluss die LOVE PARADE. Sie ist eine Parade mit Elektronik Musik, die durch das Zentrum Berlins bis zum Branderburger Tor zieht. Die Eintrittskarten sind kostenlos. Die erste Love Parade war 1989, nach dem Fall der Berliner Mauer. Sie war eine Erklärung zugunsten des Friedens und des internationalen Verständnisses durch die Musik. Manchmal hat man die Love Parade in anderen Ländern oder Städte gefeiert, weil es in Berlin organisatorische Probleme gab. Zurzeit ist die Parade dieses Jahres in Berlin abgebrochen. Aber auch in Wien, Chile, Tel Aviv, in den USA… findet dieses Fest statt.
Alle diesen Festen bekommen Besucher aus aller Welt.
Es gibt mehr Information und Fotos unter:
www.wave-gotik.treffen.de
www.wacken.com/de
www.oktoberfest.de
www.loveparade.net
Cristina Iriarte NI
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Hundertwasser
Verfasst von eoip am April 1, 2009
Das Hundertwasser Haus ist heute eines der meist besuchten Gebäude in Österreich.
Wie man auf dem Foto sehen kann, ist das ein ungewöhnliches Haus: bunt (vielfarbig), unebene Böden und es ist üppig begrünt (250 Bäume und Sträucher). Kurz gesagt, es folgt nicht den üblichen Normen der Architektur.
Das Haus wurde von Friedensreich Hundertwasser gestaltet. Er wurde am 15. Dezember 1928 geboren und machte während seines Lebens viele Reisen. Natürlich hat er viele Architekturprojekten in verschiedenen Ländern gestaltet wie: Deutschland, Japan, Neuseeland und in der Schweiz.
An Bord der Queen Elizabeth 2 starb er am 19. Februar 2000.
Ana Berruete NI
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Duzen statt siezen Paco Sanz Elizalde
Verfasst von eoip am März 29, 2009
Nächsten Samstag, den 14. März, soll ich an einem wichtigen Treffen teilnehmen. Es wird ein Treffen mit alten Mitschülern sein, mit denen ich in der Calasanz Schule gewesen war. 
In dieser Schule habe ich dreizehn Jahre lang an meiner Ausbildung gearbeitet.
Es wird ein besonderes Treffen sein, weil es Schulkameraden gibt, die ich seit jener Zeit nicht mehr gesehen habe.
Immer wenn ich jemanden aus diesen Zeiten treffe, beginne ich, mit ihm über die guten Zeiten und die alten Schulkameraden zu reden.
-“Was machst du heutzutage?”
-“Wie viele Söhne hast du?”
-“Ich finde, du siehst ganz gut aus!”
-“Du hast dich gut gehalten!”
Und man kann auch gewöhnliche Antworten hören…
-“Alles in Butter”.
-“Mir geht es gut”.
-“Danke. Ich kann nicht klagen”.
Ein Paar Bierchen später fangen wir an, alte und neue Zeiten miteinander zu vergleichen. Normalerweise sind wir einer Meinung: Die alten Zeiten waren besser.
Wir staunen über große Unterschiede. Heute -dreiβig Jahre danach- sehen wir ein, die Kinder der heutigen Zeit sind ganz anders als wir damals. Sie haben mehr als sie brauchen. Sie benutzen H
andys, Laptops, Computer-Games und Nintendos, sie fahren Mofas und sie gehen regelmäßig zum Friseur.
Sie duzen jeden und sie machen sich viel mehr Sorgen um gute und moderne Kleidung als ums Lernen.
Waren wir wirklich so? Waren wir so individualistisch, so oberflächlich?
Wir brauchten vielleicht nicht so viel: Bücher, einige Schallplatten und Comics. All dieses war wie ein „kleiner, großer“ Schatz für mich. Wenn du ein Fahrrad als Geschenk zu der Erstkommunion bekamst, fühltest du dich fast wie ein König.
Wir waren Schuldkameraden und Freunde. Wir spielten im Schulhof in der Schulpause und wir blieben dort nach dem Unterricht, bis es dunkel war. Wir brauchten nur einen Ball, um uns gut zu amüsieren und wir spielten zusammen die ganze Zeit.
Heutzutage kann man sehen, wie die Gymnasiasten das Gymnasium während der Schulpause verlassen. Sie gehen raus in kleinen Gruppen und spielen überhaupt nicht.
Früher, als ich jung war, machten wir uns keine Sorgen um Mädchen, weil wir nur Jungs im Unterricht waren. War das Glück oder Pech?
Pfarrern und Lehrern durfte man nicht widersprechen. Sie hatten immer Recht! Wenn du etwas schlecht gemacht hattest, wurdest du zwei Mal bestrafft: zuerst in der Schule und schließlich zu Hause.
Dein Vater fragte dich:
-“Was war denn in der Schule mit dir los?”
-“Der Lehrer hat mich für nichts bestraft”.
-“Ich kann es nicht glauben”, antwortete mein Vater.
-“Du hast etwas Schlechtes getan. Sicher“.
Natürlich hatte er Recht und das machte mich verlegen.
Ist das heute immer noch so? Haben sich nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern verändert?
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HERBERT GRÖNEMEYER
Verfasst von eoip am Februar 27, 2009

Wir können über Herbert Grönemeyer sagen, dass er ein kompletter Künstler ist, weil er nicht nur Sänger, sondern auch Komponist und Schauspieler ist. Auβerdem ist er ein politisch und sozial engagierter Mann.
Herbert Grönemeyer wurde am 12. April 1956 in Göttingen geboren, aber als er ein Jahr alt war, zog er mit seiner Familie nach Bochum um.
Mit acht Jahr fingt er mit Klavierunterricht an und einige Jahr später er verdiente seine erstes Geld als Pianist. In dieser Zeit interessierte er sich für Fuβball und komponierte er das “Kullied Bochum”.
Nach dem Abitur 1975 studierte er Musik und Rechtswissenschaften und 1978 war er Hauptsänger in er Jazzrock-Gruppe “Ocean Orchestra”.
Seine ersten Alben “Grönemeyer” (1979) und “Zwo” (1981) waren kommerziell erfolglos. Sein Album “4630 Bochum” (1984) war neunundsiebzig Wochen in Top 100 der Hitparade.
Für die deutsch-deutsche Koproduktion des Peter-Schamoni-Films “Frühlingssinfonie“, lebte Grönemeyer 1982 ein halbes Jahr in der DDR. Dieser Film war die erste westdeutsche Produktion, die in der DDR an Originalschauplätzen gedreht werden konnte.
Der Musiksender MTV lud Grönemeyer 1994 als ersten nicht-englischsprachigen Künstler in die Fernsehsendung “MTV-Unplugged“ ein.
Am 19. Mai 2006 erschien Grönemeyers Single “Zeit, dass sich was dreht“. Es handelt sich bei dem Lied um die offizielle WM-Hymne zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die er zusammen mit dem Duo “Amadou & Mariam“ sang. Diese Single erreichte die Spitze der Hitparade und brachte Herbert Grönemeyer den zweiten Nummer-eins-Hit seiner Karriere.
Die letzten Werke:
Die am 2. Februar 2007 veröffentlichte Single “Lied 1 – Stück vom Himmel“ war der Auftakt zum Album “12“. Sie erreichte den ersten Platz der Single-Charts und ist Grönemeyers dritter Nummer-eins-Hit.
Im Sommer 1997 ging Grönemeyer auf Open-Air-Tournee und spielte 23 Stadion-Konzerte. Er gastierte in Deutschland, Österreich, Italien, Liechtenstein und der Schweiz. 
Im Jahre 2008 führte Grönemeyer die überaus erfolgreiche 12-Tour fort. Zwölf weitere Termine standen auf dem Programm und zum Ausklang ging es in die Hauptstadt nach Berlin.
Am 7. November 2008 veröffentlichte er im Zuge des Best-of-Albums “Was muss muss“ die Single “Glück“.
Einige Links:
Seine Seite im Internet ist:
http://www.groenemeyer.de/home/
und dort kann man den Texten von die Lieder finden.
Im Wikipedia, die freie Enzyklopädie, wir haben gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Grönemeyer
Und, im Youtube gibt es viele Videos von Herbert Grönemeyer. Zum Beispiel, „Flugzeuge im Bauch“ ist im:
Und ein Link mit einer Biografie:
http://www.laut.de/wortlaut/artists/g/groenemeyer_herbert/
Und ein Link gegen Armut:
http://www.deine-stimme-gegen-armut.de/start.html
Marta Lacasa Bueno
Jon Garralda Ruiz,
Paulina Cuello Otero 1ºA Avanzado
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Hanna Schygulla
Verfasst von eoip am Februar 27, 2009
Hallo liebe Blogleser/Innen! Wir möchten Euch einpaar bekannte Vertreter der deutschen Kultur vorstellen. Wir denken, wenn man Deutsch lernt, muss man sie unbedingt kennen.
Hanna Schygulla “Eine deutsche Schauspielerin und Sängerin”
Hanna, geboren am 25 Dezember 1943 in Königshütte (Oberschlesien), dem heutigen Kattowice in Polen, zieht 1945 mit ihrer Mutter nach München. Dort studiert sie ab 1964 Germanistik und Romanistik und sie nimmt Schauspielunterricht. Durch Reiner Werner Fassbinder kommt sie 1967 zum Action-Theater. Sie spielt 1969 erste kleinere Filmrollen.
In “Liebe ist kälter als der Tod” spielt sie zum ersten Mal in einem Film Fassbinders un
d wird dafür 1970 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Seitdem arbeitet sie in fast allen Fassbinders Filmen. Bald wird sie als “Superstar der Subkultur” gefeiert. Sie spielt a
uch in einer Fassbinders Fernsehserie “Acht Stunden sind kein Tag”, die einen vollen Erfolg erreichet.
Mit dem Film Fassbinders “Die Ehe der Maria Braun”, ein Nachkriegs-Melodram, Schygulla erhält den Bundesfilmpreis 1979 und den Silbernen Bär in Berlin als Beste Darstellerin. Manchmal tritt sie in internationalen Produktionen auf, unter der Regie von verschiedenen bekannten Regisseuren.

1980 in dem Fassbinders Film “Lili Marleen” singt sie eine tolle eigene Version von dem berühmten Lied “Lili Marleen”. 1983 wird sie für ihre Rolle in “Storia di Piera”, ein Film Marco Ferreris, in Cannes ausgezeichnet. Danach spielt sie in unterschiedlichen TV-Produktionen in Europa und den USA.
Hanna Schygulla, die in Paris lebt, singt Chansons nach Kompositionen von Jean-Marie Sénia. Nach längerer Drehpause kehrt sie zum deutschen Filmen zurück. 2007 arbeitet sie in Fatih Akins vielfach ausgezeichnetem “Auf der anderen Seite”, eine Geschichte zwischen Orient und Okzident. Beim Deutschen Filmpreis 2008 wird sie dafür als Beste weibliche Darstellerin in einer Nebenrolle nominiert.
Fotos, Videos, Filmographie, Preise, usw.
Andere Videos: www.youtube.com/watch?v=KspHzlKwQsk
Hanna Schygulla singt Lili Marleen: http://www.youtube.com/watch?v=85n-DdKIkT0
Über Lili Marleen (Texte, Versionen, usw.): http://ingeb.org/garb/lmarleen.html
Montse Olcoz, Armando Galve, Ignacio Muruzábal 1º A Avanzado
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Das Leben der Anderen
Verfasst von eoip am November 4, 2008
Magst du Filme? Möchtest du dein Deutsch verbessern?

Ich habe die perfekte Lösung.
In der Schule gibt es Filme. Diese Filme kennt ihr schon. Jetzt ist es einfach jede Woche einen Film zu sehen.
Die Filme kennst du schon, deshalb setz dich einfach und erfreue dich daran.
Diese Woche habe ich „Das Leben der Anderen“ gesehen. Meine Lieblingsszene ist die letzte. Der ältere Stasipolizist Gerd Wiesler (HGW XX/7) kommt in eine Buchhandlung. Er möchte ein wichtiges Buch.
Als die Buchhändlerin ihn fragt: Soll ich das Buch als Geschenk verpacken?
Antwortet er: Nein, das ist für mich.
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