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Archiv für die Kategorie ‘Kaffee oder Tee’

Darf man in der Krise Optimist sein?

Verfasst von eoip am April 26, 2009

Ein Optimist sei ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert sei, meinte der britische Schriftsteller John B. Priestley. Was verlässliche Informationen über Tiefe und Dauer der Wirtschaftskrise angeht, bewegen sich allerdings auch die Pessimisten derzeit auf sehr dünnem Eis.
Fakt ist: Derzeit kann niemand sagen, wie es wirtschaftlich weiter geht. Welche der vielen Prognosen eintreten wird, ist nicht abschätzbar. Sie reichen von der kühnen Annahme einer allmählichen Erholung um die Jahreswende 2009/10 bis zur Vorhersage, dass die Wirtschaft mehrere Jahre schrumpfen wird. Allein die Bandbreite, zeigt, was davon zu halten ist.
Dennoch gilt: Je düsterer das Bild ist, das ein Experte zeichnet, umso begieriger wird es von den Medien aufgesogen. Ihnen kommt in Zeiten der Krise besondere Verantwortung zu, weil sehr viele Menschen sie als verlässliche Informationsquelle betrachten. Wer aber ständig lesen, hören und sehen muss, dass das Schlimmste noch bevor steht, wird nicht den Mut aufbringen, sich gegen die Krise zu stemmen, sondern diesen verlieren.
Osteuropa steht am Rande des Abgrunds, Österreich geht pleite, Deutschland ist in ein paar Jahren bankrott, die USA sowieso. Und China könne auch nichts mehr retten. Wer angesichts solcher Szenarien nicht dazu bereit ist, alle Hoffnung fahren zu lassen, wird im besten Fall als unbedarft und ahnungslos belächelt. Im schlimmeren Fall wird ihm das Etikett angeheftet, er sei ein willfähriger Claqueur der Verharmloser.
Blenden wir ein Jahr zurück, als sich die Finanzkrise aufbaute. Just jene, die damals vorbehaltlos optimistisch waren, dass der Markt das regeln würde und der Staat sich heraushalten solle, schreien jetzt am lautesten. Dass der Staat zu lax sei, das Ausmaß der Krise nicht erkenne und so den Kapitalismus gefährde.
Die Gefahr ist da, man darf die Krise nicht kleinreden. Dass wir uns in der schlimmsten Rezession seit siebzig Jahren befinden, ist evident. Dass Politik und Notenbanken anders reagieren als in der Wirtschaftskrise der 30er-Jahre, auch.  Ob ihre Maßnahmen reichen, um das Wirtschaftssystem zu stabilisieren, ist offen. Man muss ihr Tun und ihre Versäumnisse kritisch hinterfragen. Man muss die traurige Realität zur Kenntnis nehmen. Aber man soll nicht ständig den Weltuntergang beschwören. In den guten Zeiten hat niemand auf die Warner gehört, in schlechten ist ein Rest von Zuversicht unerlässlich. In der Krise muss man Optimist sein.
Aus  w.w.w.salzburg.com

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Genmanipulierte Pflanzen? Nein, danke!

Verfasst von eoip am April 19, 2009

Umstrittener Gen-Mais darf nicht auf deutsche Felder

Der amerikanische Landbaukonzern Monsanto versucht auf der ganzen Welt seinen Gen-Mais zu verkaufen. Das bringt ihm schönes Geld und den Bauern -angeblich- reiche Ernte. Dabei gibt es viele Hinweise darauf, dass der Verzehr von genveränderten Pflanzen der Gesundheit des Menschen schadet und der Anbau eine Gefahr für unsere Tier- und Pflanzenvielfalt darstellt. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner schloss sich heute den kritischen Stimmen an und ließ den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verbieten.

Mit Gentechnik den Welthunger bekämpfen?

Ein anderes wichtiges Argument wird von Befürwortern – allen voran vom Konzern Monsanto – genannt: Mit dem Anbau großer und widerstandsfähiger Pflanzen könnte man den Welthunger bekämpfen. Kritiker finden dies allerdings sehr fadenscheinig.

Tatsächlich geht es bei der Verwendung von Gentechnik in Nahrungsmitteln in erster Linie um wirtschaftliche Interessen. Denn: Dass so viele Menschen hungern müssen, liegt nicht daran, dass es insgesamt zu wenig Nahrung auf der Welt gibt.

Für die große Armut vieler Länder sind vor allem die wirtschaftlichen Verhältnisse verantwortlich. In einigen Entwicklungs- und Schwellenländern werden zum Beispiel riesige Ackerflächen genutzt, um Futterpflanzen für die Massentierhaltung der reichen Staaten zu züchten. Sie werden gegen wenig Geld in Länder wie Deutschland importiert, damit bei uns günstig viel Fleisch hergestellt und dann zu Niedrig-Preisen verkauft werden kann. Währenddessen sterben in diesen Ländern viele Menschen an Hunger oder leiden an Mangelernährung. Dabei wird auch nicht an den Welthunger gedacht, vielmehr geht es um Vorteile und Gewinne für die Industriestaaten.

Übrigens EU-weit wurden im letzten Jahr auf 108.000 Hektar genmanipulierte Pflanzen angebaut, die weitaus meisten in Spanien auf 75.148 Hektar.r

Aus: http://www.greenpeace4kids.de und http://www.helles-koepfchen.de


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Optimisten und Pessimisten

Verfasst von eoip am März 27, 2009

Pessimismus

  • Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben
  • Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, dass es nicht erkaltet
  • Ein moderner Optimist ist ein Mensch, der von den Ereignissen laufend dementiert wird.
  • Ein Optimist ist in der Regel ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert ist
  • Der Pessimist glaubt, was er fürchtet, der Optimist glaubt, was er hofft
  • Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, das es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst
  • Wenn einem eingefleischten Pessimisten ein Stein vom Herzen fällt, dann fällt er ihm bestimmt auf den Fuß
  • Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über Lärm beklagen würde, wenn das Glück bei ihm anklopfte
  • Ein Pessimist ist ein Mensch, dem nicht wohl zumute ist, wenn er sich wohl fühlt, weil er befürchtet, dass er sich schlechter fühlen wird, wenn er sich besser fühlt

Optimismus

  • Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher
  • Optimist: ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind
  • Wer scharf denkt, wird Pessimist. Wer tief denkt, wird Optimist
  • Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist
  • Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können
  • Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe. Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem
  • Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten. Letztlich liegen beide falsch. Aber der Optimist lebt glücklicher
  • Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet
  • Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird, aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schiefgehen kann

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Frauen und Männer

Verfasst von eoip am März 15, 2009

Er oder sie?

Was ist diener Meinung nach typisch weiblich, typisch männlich?

……………………………………………….. w  m

· etwas riskieren können ………….

· Freundschaften haben…………..

· Konflikte lösen …………………..

· nicht über eigene Gefühle reden

· nur an die eigene Lust denken

· sich auf eine Sache konzentrieren

· sich Respekt verschaffen können

· sich wehren können ……………..

· zu seinen Fehlern stehen…………

· nicht Nein sagen können ………..

Lösung: er-oder-sie



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Kindheit

Verfasst von eoip am Februar 25, 2009

Früher

  • Die Familien waren größer. Die Kinder erlebten zu Hause mit seinen Geschwistern die wichtigsten Sachen des Lebens. Javier Bergera
  • Weil die Eltern heute wenig Zeit haben, werden die Kinder öfter belohnt und weniger bestraft, als wir damals. Trotzdem waren wir glücklicher. Ana Juanco.
  • Die Kinder mussten sich disziplinierter zeigen wegen der strengen Eltern und Lehrer. Roberto Horcada
  • Früher haben sich Kinder über jede Kleinigkeit gefreut. Pilar Seidenfaden
  • Wir mussten unsere Spielzeuge mit unseren Freunden und Verwandten teilen. Wir hatten Respekt vor unseren Eltern und Verwandten. Als Kinder hatten wir viel mehr Geduld, weil unsere Eltern uns nicht alles geben konnten. Lucía Perdomo.
  • Die Kinder hatten eine zu lokale Weltanschauung, weil man nicht so viel reiste und das Ausland war etwas Exotisches. Paco Sanz
  • Früher spielten die Kinder frei auf der Ster Straße, weil es fast keinen Gefahr gab. Roberto Horcada und Idoia Aínciá
  • Früher konnte man nicht tun, ohne dass die Leute darüber tratschten. Pilar Seidenfaden
  • Die Kinder sin heutzutage fähig, ganz schnell mit den neuen technischen Medien (IKT) effektiv umzugehen. Paco Sanz
  • Sie gingen erst mit vier zur Schule. Sie spielten den ganzen Tag in der Nähe der Familie. Javier Bergera
  • Das Familienleben war früher intensiver als heute, weil die Leute in kleinen Dörfern wohnten und deswegen einen stark entwickelten Gemeinschaftssinn. Emilio Majuelo
  • Damals waren die Kinder dazu erzogen, auf alle Geschenke begeistert zu reagieren. Heute sind die Kinder zu launisch und verlangen immer mehr von ihren Eltern. Josefine García

Heute

  • Heutzutage haben die Kinder etwas, was ihre Eltern nie bekommen konnten. Das ist ist: eine „öffentliche“ Erziehung in der heutigen globalisierten Welt. Emilio Majuelo
  • Wegen der zu vielen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten werden die Kinder launisch und kapriziös. Roberto Horcada
  • Damals wurden die Kinder zu streng erzogen, heute werden sie verständnisvoller erzogen. Josefine García
  • Manche bekommen nie ein „Nein“ als Antwort. Sie verfügen auch über viele Geräte: Handy, Computer… aus denen sie jede Menge Information bekommen. Idoia Aincia
  • Sie wollen alles „sofort“ und zur Stelle haben. Alles, was sie haben, ist für sie zu wenig. Paco Sanz
  • Die Familien sind auch kleiner, und dadurch haben die Kinder weniger Lebenserfahrung. Auch weil sie von ihren Eltern zu sehr beschützt werden. Emilio Majuelo
  • Heute stehen den Kindern all Spielzeuge, Elektrogeräte und Bequemlichkeiten zur Verfügung. Roberto Horcada
  • Die Kinder leben im Überfluss und doch allein. Ana Juanco
  • Schon mit wenigen Monaten müssen sie schon für viele Stunden in den Kindergarten. Javier Bergera
  • Die Kinder haben von allem viel zu viel. Pilar Seidenfaden

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Pauschalreisen

Verfasst von eoip am Februar 18, 2009

Pauschalreisen Vorteile

  • Pauschalreise ist eine Reise, bei der man vorher einen festen Preis für Fahrt, Hotel und Essen bezahlt.
  • Die erste Pauschalreise wurde von Thomas Cook in England des neunzehnten Jahrhunderts organisiert.
  • Der Vorteil einer organisierten Reise ist die größere Bequemlichkeit für den Kunden, denn der Veranstalter trägt die Verantwortung und sorgt für die Organisation.

· Durch die Standardleistungen gibt es Preisvorteile gegenüber einer individuellen Buchung. Dazu ist ein sozialer Aspekt der, dass man nicht allein reist, und man kann Kontakt zu anderen Mitreisenden aufnehmen.

  • Außerdem hat man bei Kulturrundreisen mehr Information über die Sehenswürdigkeiten, die man als Alleinreisender vielleicht nicht besucht, gekannt, oder beachtet hätte.

Nachteile oder Kontra von Pauschalreisen

  • Ein Nachteil der Pauschalreisen ist, dass sie oft wenig flexibel sind. Man nimmt ein Angebot im Rahmen einer Pauschalreise an und man hat sich auf ein bestimmtes Ziel festgelegt.
  • Entscheidend gegen Pauschalreisen ist für mich, dass fast bei jedem Reiseveranstalter die Reisenden eines Pauschalreisen in Massentouristenhotels untergebracht werden, die mit identischen Büffets ausgestattet sind, wo ähnliche Speisen aufgestellt werden, und wo man nicht weiß, ob man in der Türkei, oder in Portugal ist.

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Diät oder keine Diät, das ist die Frage

Verfasst von eoip am Februar 12, 2009

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Die Diät ist wichtig oder notwendig, wenn eine Person sehr dick ist.

Es gibt Menschen, vor allem Mädchen, die keine Diät brauchen, aber Diät machen. In diesem Fall ist Diät sehr gefährlich.

Die Person, die dick ist, hatte normalerweise dieses Problem schon als Kind. Die Eltern dachten, dass sie ein gesundes und schönes Kind hatten. Sie haben nicht erkannt, dass aus einem übergewichtigen Baby ein fettleibiger Erwachsener wird.

Infolge der Fettleibigkeit leidet diese Person an Diabetes, Herzproblemen, Blutkreislauf-, Schilddrüsenerkrankungen, usw. Außerdem bildet sich sie eine negative Persönlichkeitsentwicklung.

Um dieser Person zu helfen, soll ein Ärzteteam mit ihr arbeiten.

Das Team besteht aus Endokrinologen, Kardiologen und Psychologen.

Zuerst verschreibt der Endokrinologe eine Diät. Wenn diese Diät nichts nutzt, dann kommt der Chirurg, um den Patienten zu retten. Wegen der vielen gesundheitlichen Probleme schwebt der(die) Patient(in) in Lebensgefahr. Mit einer Magenverkleinerung kann der Patient ein normales Leben führen.

Heutzutage leiden viele Mädchen unter dem starken Druck der Medien. Aus der Modenwelt haben sie ein Frauenbild von Frauen, die sehr dünn sind.

Sie denken an dieses Vorbild und die einzige Lösung, um eine Figur, wie ein Fotomodell, zu kriegen, ist zur Diät zu greifen. Aber sie folgen der Diät bis aufs äußerste. Sie werden so dünn wie ein Skelett. Sie leiden an Anorexie und Bulimie. Diese Krankheiten sollen zum Tod führen.

Eine Diät muss man ernsthaft nehmen. Unser Leben und unsere Gesundheit hängen davon ab, wie genau wir den Anweisungen der Ärzte folgen. Wir sollten uns nicht auf Werbung verlassen, die für eine wunderbare Diät wirbt.


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SPORT PRO GESUNDHEIT

Verfasst von eoip am Februar 5, 2009

Der menschliche Körper währt nur ein ganzes Leben, aber die Umstände dieses Lebens sind für Jede Person anders. sportschuh

Je nachdem, ob der Körper in diesem Leben gut oder schlecht behandelt wird, wird das Leben länger oder kürzer sein. Man soll dann die optimale Form finden, um das Leben zu verlängern und zu verbessern, um das Beste aus seinem Leben zu machen

„Sport pro Gesundheit“ weist auf einige Punkte in dieser Richtung.

Ärzte und Wissenschaftler halten uns viele Argumente vor Augen. Sie sagen uns, dass eine regelmäßige, sportliche Aktivität beugt, Rückenschmerzen, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Osteoporose, Krebserkrankungen, usw. vor.

Ist es bewissen, dass diese gesunde sportliche Massnahmen direkt auf Blutzucker, Übergewicht und vor der Verminderung von anderen Risikofaktoren bewirken.

Aus all dem -begleitet von einer guten Ernährung- ergibt sich ein Wohlbefinden, eine Stimmungsverbesserung, Entspannung und Herausbildung eines gesunden Lebensstils.

Nun möchte ich eine Frage zur Diskussion stellen. Ich frage mich schon lange, warum die Frauen in unserer Kultur, sieben Jahre länger als die Männer leben. Ich selbst antworte mir!

Vielleicht weil Frauen durch die Hausarbeit zu ihrer täglichen Portion regelmäßiger, gesunder und sportlicher Aktivitäten kommen?

Stimmt es ?

Wettkampfsportler oder Hochleistungssportler leben auch nicht so lang, wie die Hausfrauen und vielleicht auch nicht wie jenen, die „Sport pro Gesundheit“ üben.



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Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, Millionär zu sein?

Verfasst von eoip am Januar 21, 2009

  • Lucía Perdomo hat immer davon geträumt, in der Lotterie oder im Lotto ( „Primitiva“) einen großen Preis, „der Dicke“ zu gewinnen. Deshalb kauft sie jede Woche ein Lottoschein. Wenn sie mal gewinnen sollte, würde sie am liebsten ihre Freunde und Verwandte mit Geld überschütten und damit ihnen helfen. Wie schön und großzügig, oder?

    • Im Gegensatz dazu nimmt Roberto Horcada gewöhnlich nicht an Glückspielen teil. lottoEr mag Glückspiele nicht. Nur zu Weihnachten kauft er einige Lose, weil alle Freunde, Familienmitglieder und Mitarbeiter das machen, und er will nicht als Einziger arm bleiben! Was für ein neidischer Kerl!

    • Die Staatskasse nimmt mit der Lotterie, besonders zu Weihnachten, zu.

    ”Der Dicke” ist der gröβte Preis für spanische Bürger, aber auch das rentabelste Geschäft für die Regierung. Dann, gutes Glük! (Ana Juanco)

    • Ich persönlich bin dagegen. Ich habe eine Zeit lang Lotto gespielt. Eines Tages rechnete ich aus, wie viel Geld ich beim Lotto ausgegeben hatte. Die Rechnung war ziemlich einfach: ein paar Euro pro Woche das ganze Jahr über. Das waren fast 100 Euro. Und wie viel Geld habe ich gewonnen? Nur 4 Euro. Fazit: Es lohnt sich nicht. Ich vertraue nicht auf das Geld, das ich nicht bei der Arbeit verdienen kann. (Paco Sanz)

    • Es gibt verschiedene Lotteriespiele, mit denen man versucht, sein Schicksal zu ändern,, z.B. Lotto, Toto, Würfeln, Karten, usw. Millionen Menschen werden vom Zufall abhängig, um plötzlich viel Geld zu gewinnen. Sie spielen regelmäβig und oft bekommen sie kleine Gewinne dafür. Das regt sie an, weiter zu spielen, aber den Hauptgewinn zu holen, ist extrem unwahrscheinlich. (Javier Bergera)

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Weihnachten & Stress

Verfasst von eoip am Dezember 10, 2008

Weihnachten bedeutet Stress

  • Weil wir die ganze Zeit Harmonie vorspielen müssen. Familie besuchen, Freunde und Kollegen/Innen treffen, Geschenke kaufen und dabei immer sehr freundlich sein müssen (Lucía Perdomo)
  • Weil normalerweise immer eine einzige Person die ganze Last des Festes trägt. (Wisst ihr, wen ich meine?) (Idioa Aincía)
  • Weil wir in wenig Zeit viele Dinge machen wollen: Ein gutes Essen vorbereiten, schöne Geschenke schenken, ein geschmücktes und geputztes Haus zeigen… Aus diesen Gründen steht man unter Stress und lehnt man schließlich Weihnachten ab (Javier Bergera und Paco Sanz)

Stressfreie Weihnachten

  • Für die Leute gibt es viel Stress zu Weihnachten, aber mann kann Stress abbauen, indem man gesund bleibt und man sich mit Zufriedenheit und Geduld dem Fest stellt. (Lucía Perdomo)
  • Immer mit der Ruhe! Wichtig ist eine gute Planung: Alles gründlich vorzubereiten und nicht in letzter Minute Termine mit der Familie zu vereinbaren. Die Einkaufsliste sollte schon im November fertig sein und keine unnützigen Dinge enthalten (Roberto Horcada)
  • Ein paar Ratschläge, um Weihnachten stressfrei zu verbringen: Folgen Sie nicht jeder kommerziellen Empfehlung, sein Sie klug und vernünftig. Machen Sie als Erstes einen Kostenvoranschlag, und kaufen Sie nichts, was Sie nicht eingeplant haben und lassen Sie den Einkauf nicht für die letzte Minute. (Javier Bergera und paco Sanz)
  • Wir sollen unsere kleine Welt vergessen und sie erweitern. Wir müssen versuchen, unsere kleinen Probleme abzuschaffen, damit wir Bedürftigen helfen können. Wir sollten Egoismus und Individualismus abschaffen. (Ana Juanco)

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