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Archiv für 'Grüβe aus... , Grüβe von...' Kategorie


Naturparks und Naturschutzgebiete in Kenia

Verfasst von monicadiez am Juni 5, 2008

Kenia hat viele Nationalparks und Naturschutzgebiete. Die grössten sind die Maasai Mara, der Lake Nakuru Nationalpark, der Aberdare Nationalpark, der Tsavo West Nationalpark und das Samburu Naturschutzgebiet.

Große Wanderung Juli 2007

In diesen Nationalparks und Naturschutzgebieten findet man die “Großen Fünf”. Diese sind: Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn und Leopard. Unter anderem gibt es noch die Giraffe, das Zebra, die Antilope, die Gazelle, das Impala. Die größte Attraktion der Maasai Mara ist in Jährliche Wanderung von rund 2 Millionen Wildtieren die sogenannte Migration. Sie gehört zu den sieben Weltwundern.

Elephant SanctuaryMombasa:

Zebras und Gazellen in Nakuru:

Löwen in Amboselli:

Nashörner in Nakuru National Park:

Das Klima

Das Klima in Nairobi ist heiß in Januar und Februar. Die Temperatur ist am höchsten in diesen Monaten. Im Mai und Juli ist die kalte Jahreszeit mit Temperaturen niedriger als 10 Grad Celsius. Im Dezember regnet es, aber viel weniger als im März bis Mai.

Das Klima ist sehr angenehm, aber viele Orte sind sehr heiß oder sehr kalt und trocken. Das Klima ist tropisches Klima mit Temperaturen von 15 grad bis 28 Grad Celsius. Kenia hat sehr verschiedene Klimazonen - trocken und sonnig im Norden Kenias, feucht und heiß in Südkenia und Regen und Feuchtigkeit in Zentralkenia.

Nairobi in der Nacht!

In Nairobi haben viele Menschen, viel Spaß von 17 Uhr bis morgens “chee”. Auf der Straße haben wir viel Spaß, Kneipen, Bars und viele Restaurants. In der Nacht gehen viele Paare tanzen und auf Partys; wir feiern gern.

Nach dem Tanzen und der Party kann man mit einem Taxi fahren und viel Polizei sorgt auf der Straße für Sicherheit.

Herzlich willkommen in Nairobi und kommt uns mal besuchen! Tschüss!!

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Transport und Essen in Kenia

Verfasst von monicadiez am Juni 2, 2008

Im Vordergrund ein boda boda genanntes Fahrradtaxi, gibt es in Kisumu am Victoriasee und in Mombasa. An dem Kreisel sieht man noch ein tuk tuk, das ist ein dreirädriges Taxi.

Nyomachoma heißt das Rindfleisch, das erst gegrillt wird und dann vom Knochen abgeschnitten wird.

Die Kenianer lieben es, das am Wochenende mit der ganzen Familie und Ugali (einem Griessbrei) zu essen, dazu grüne Bohnen oder Erbsen oder Tomatensosse.

Das ist ein großer Kloß Ugali. Man formt kleine Bällchen mit den Händen und tunkt sie in die Sosse.

Typischer Verkehrsstau in Nairobi:

Hier unten ist ein matatu (ein Kleinbus, öffentlicher Nahverkehr, oben die grünen Busse sind Cityhoppa und die violetten sind Budgetbusse. Beide billig für den Stadtverkehr.

Die Skyline von Nairobi:

Das Gerichtsgebäude aus der Kolonialzeit

Der Uhuru(=Freiheit)Park mitten in der Stadt. Man kann spazieren gehen, Boot fahren oder auf dem Rasen liegen.

Nairobi ist die größte und zugleich die Hauptstadt von Kenia. Sie hat zwischen 3 und 4 Millionen Einwohner und ist mehr als 100 Jahre alt. Das alte Zentrum um das Rathaus herum ist sehr schön. In anderen Teilen der Stadt gibt es auch große Hauptverkehrsstraßen. Aber vor allem gibt es viele große Parks, in denen man spazieren gehen kann und in denen auch Veranstaltungen stattfinden.

Es gibt viele Kirchen, Moscheen, Synagogen und auch viele Bars, Cafes und Restaurants. Außerhalb der Innenstadt gibt es vor allem schöne Straßen, an denen Wohnviertel liegen. Die Straßen gehen steil bergauf und auch steil den Berg wieder herunter. Fahrradfahren ist aber zu gefährlich, denn es gibt viele Autos und Busse und die fahren schnell.

In der Innenstadt ist bis in die tiefe Nacht auf allen Straßen etwas los und man kann jede Nacht in eine andere Bar oder ein anderes Restaurant gehen oder das große Kulturangebot genießen: Theater, Kinos, Restaurants, Kulturfeste und Straßenfeste gibt es.

Es gibt auch viele Studenten aus dem ganzen Land und auch anderen Ländern in Nairobi, denn hier gibt es fast 50 verschiedene Universitäten und Fachhochschulen.

Für den öffentlichen Verkehr gibt es große Busse (50 Sitzplätze) und Minibusse (15 Sitzplätze), die matatus genannt werden und manchmal verrückt fahren. Der Verkehr ist von morgens um 5 bis nachts um 12 oft sehr stark. Am Wochenende ist es aber ruhiger. Viele Familien gehen in den Parks spazieren oder machen Ausflüge zu Verwandten.

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Kultur in Kenia

Verfasst von monicadiez am Juni 2, 2008

Hallo liebe LeserInnen! Vor Kurzem haben uns Barbaras SchülerInnen vom Goethe-Institut Nairobi ein Paar tolle Beiträge geschickt. Wir danken ihnen herzlich für die Infos und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit. Wer weiβ, was sich daraus ergibt! Vielleicht ein toller Austausch?? Hoffen wir!!

Kultur in Kenia

Es gibt etwa 42 verschiedene Gruppen. Also die Kulturen sind sehr verschieden. Es gibt die Maasai, die sich sehr auf den Tourismus spezialisiert haben. Man findet sie im Rift Valley. Sie tragen rote traditionale Kleidungen genannt „Khanga“ auf Swahili.

Maasai Mädchen und Maasai Hütten:

Sie sind sehr wichtig in der Geschichte von Kenia, weil die meisten Städtenamen in Kenia aus der Maasai sprächen stammt z.b. Nairobi bedeutet „Kaltes Wasser“. Es gibt auch Nakuru, Naivasha, Rongai, Naro Moru usw.

Sie leben in kleinen Häusern genannt „Manyatta“. Wenn die Junge Männer 14 Jahren alt sind, müssen sie einen Löwe toten, um zu beweisen, dass sie richtige Männer sind. Danach können sie eine Frau heiraten, die sehr jung ist - ungefähr 12 Jahre alt. Diesen Jungen werden „Morans“ genannt und und jeder Moran hat ein „Boma“ (einen Hof), wo er viele Frauen haben kann.

Die Nachbarn/in von der Maasai sind die „Turkana“, die „Samburu“ und „die Pokot“. Diese 4 Gruppen sind sehr konservativ, das bedeutet, ihre Traditionen sind ihnen sehr wichtig. In Western Kenia gibt es die „Luhya“, die auch viele kleine unter Gruppen haben. In „Kakamega“, einer kleinen Stadt, gibt es Bullenkämpfe. Stiere müssen streiten, der Gewinner nimmt den anderen Stier auch nach Hause mit. Ihre Hütten sehen so aus:

Es gibt auch die Bukusu. Diese Menschen feiern die Beschneidung der jungen Männer im Wald. Sie müssen in diesem Wald für eine Woche bleiben ohne Kleidung. Normalerweise können die Frauen nicht in die Nähe gehen.

Dann kommen wir zum Rift Valley, wo wir die Kalenjin finden. Diese Leute sind Nomaden.. Sie wandern mit ihren Kühen + Ziegen. Ihre Tiere sind ihr Reichtum. Eine reiche Familie hat viele Tiere {auch bei den Maasai}.

Am Zentrum der Länder gibt es die Kikuyu. Diese sind die größte Gruppe in Land. Sie sind bekannt für Landwirtschaft und Vermarktung der landwirtschaftlichen Produkte. Weil sie so erfolgreich darin sind und sich im ganzen Land angesiedelt haben, haben die anderen Gruppen oft streit mit den Kikuyus.

An der Küste finden wir die Miji. Kenda bedeutet neun Gruppen z.B. die Giriama, Chonyi, Ribe, Rabai usw., auch die Taita und Pokomo. Die Taita sind sehr höflich und charmant. Entlang der Küste gibt es andere Leute, die Geschäfte machen. Die Küste ist neben den großen Tierreservaten beliebt bei den Touristen.

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Hackenwerfen

Verfasst von monicadiez am Mai 22, 2008

Módulo

Hackenwerfen ist eine in Marcilla sehr beliebte Variante anderer traditionellen baskischen Sportarten (makila jaurtiketa).

Diese relativ moderne „Sportart“ ist heute fester Bestandteil der Volksfeste in Marcilla.

Jedes Jahr findet Ende August in dem kleinen Dorf Marcilla im Süden Navarras im Rahmen der Dorfsfeste zur Ehre San Bartolomé den Hackenwerfenswettbewerb statt.

Jedes Jahr findet Ende August in dem kleinen Dorf Marcilla im Süden Navarras im Rahmen der Dorfsfeste zur Ehre San Bartolomé den Hackenwerfenswettbewerb statt.

Dieser, welcher als anspruchsloses Spiel begann, an dem nur wenige junge Einwohner teilnahmen, ist zu einem internationalen Wettkampf geworden mit Teilnehmern aus mehreren Ländern: Deutschland, Frankreich, Australien, usw …

Die Hacke ist eine ‘Bellota M-320’, wiegt 3 Kg und ihr Holzstiel misst 70 cm lang. Der Werfer hält die Hacke zunächst mit beiden Händen senkrecht vor seinem Körper. Dann nimmt er Anlauf und schleudert die Hacke so von sich, dass diese -je nach Geschicklichkeit des Kandidaten- geradeaus nach vorne fliegt. Ziel des lanzamiento ist es natürlich die Hacke möglichst weit zu werfen. Die Hacke wird in Marcilla “Rabiosa” genannt. Daher der Name des Wettbewerbs: „Lanzamiento de rabiosa“,

Die Geschichte begann 1987 als die peña* „El Estoque“ nach etwas Besonderes und Originelles suchte, um der Dorffeste ein wenig Schwung zu geben. So kamen sie auf die Idee, diesen Wettbewerb zu organisieren, luden die Presse zum ersten Anlauf ein, die DorfbewohnerInnen zu einem tatsächlich originellen Spektakel mitsamt kostenloser Verpflegung und landeten so einen verdienten Erfolg.

Heute ist die peña Los Rebeldes für dieses Event verantwortlich, für die Messungen in den verschiedenen Kategorien so wie für die Sicherheit, denn obwohl das Hackenwerfen in den Gräben des Schlosses stattfindet, ist schon mal eine Hacke Richtung Zuschauer durch die Lüfte geflogen und der Hackling ist wirklich scharf…

Der Weltrekord gehört einem ex Profi Diskuswerfer: David Miqueleiz Cortes aus Figarol.

Wer Weltmeister im Rabiosa-Werfen werden will, muss die Hacke weiter als 37,60 Meter werfen.

Foto: Javier Sesma

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Wir lieben Köln!!

Verfasst von monicadiez am Mai 13, 2008



Jesús, Clara und Estíbaliz 
Clara war schon da!!
1H
Als Deutschlerner finden wir Köln sehr interessant. Hier liegt die 
meist besuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands: Der Kölner Dom. 
Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen von der Stadt. 
Er hat zwei 157m hohe Türme und er ist im Stadtzentrum. 
Nicht weit entfernt liegen der Hauptbahnhof und die gröβten Museen 
der Stadt, wie zum Beispiel das Römisch Germanische Museum.
 
Köln ist sehr bekannt für den Karneval. Am Rosenmontag fängt der 
Karnevalzug an. Er ist 6,5 kilometer lang und er dauert über vier 
Stunden!!  In Köln gibt es viele Biergärten, wo man typisches Kölner 
Bier trinken kann.

 

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In München zu Besuch

Verfasst von monicadiez am Mai 13, 2008

Jose Lizarbe - 1H

Als Deutschlerner waren wir hier mit einem Erasmus Stipendium zwei Jahre. Jetzt, einige Jahre später, kommen wir wieder in diese wunderschöne Stadt zurück.

Wir beginnen unsere Stadtrundfahrt in München auf dem Flughafen. Hier fahren wir mit der U-Bahn 120 zum Marienplatz. Das ist das Zentrum und Herz der Stadt. Hier befinden sich die Mariensäule, das neue Rathaus und der Fischerbrunnen. Hier auch kreuzen sich alle S und U Bahn-Linien und hier liegen Museen, Kirchen, Literaturhaüser und Kunsthallen. Dort, vor dem Rathaus, da ist die Mariensäule.

Viele Sachen haben sich in den letzen Jahren geändert, aber die jungen Leute treffen sich noch im alten Rathaushof, um Spaβ zu haben. Die Theresienwiese soll man nicht verpassen, weil man dort das Müncher Oktoberfest feiert. Komm hierher und genieβ das gute Bier.

Eine Stunde Fahrt vor München finden wir das Altmühltal, und man kann dort einen interessanten Ausflug machen. Mein Freund aus Pamplona möchte zum Altmühtal in Urlaub fahren.

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Unsere YouTube-Reportage

Verfasst von monicadiez am März 6, 2008

SchülerInnen der Klasse 3D

Hallo an alle!nueva-imagen-1.png

Wir präsentieren euch eine Reportage über Navarra, und zwar zu verschiedenen Themen: Geschichte, Jugend, Feste, baskische Sportarten und und und. Leider hat der Leinwandprojektor nicht funktioniert, deshalb können wir euch keine Bilder zeigen. Nächstes mal wird alles garantiert klappen!

Viel Spass beim Zuschauen!!

Hier findet ihr unsere PowerPoint-Präsentationen zum Thema: dia1.ppt, dia2.ppt, dia3.ppt, dia4.ppt, dia5.ppt, dia6.ppt.

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Schöne Grüβe von der neuen Gruppe “Módulo Preintermedio” (Teil III)

Verfasst von monicadiez am März 5, 2008

Da sind Leire und Puy

Sie heißt Leire und wurde am 7. November geboren. Sie ist momentan ledig, hat einen Bruder und wohnt bei ihren Eltern in Villava. Leire geht gern ins Kino, besonders um romantische Filme zu sehen. Ihr Held ist Johnny Depp, weil er ein guter Schauspieler ist. Ihr Lieblingsreiseziel ist Berlin und sie möchte nächsten Sommer dorthin fahren.
Sie ist eine glückliche, etwas ungeduldige, friedliche und optimistische Frau. Sie sieht sehr nett aus!!

Jetzt möchten wir mal einige Sätze über Puy schreiben. Sie wurde am 25. mai 1978 geboren. Sie hat einen Bruder und wohnt in Pamplona. Puy hat Agrarwissenschaft studiert und arbeitet jetzt bei einer Firma. Sie ist seit einem Jahr verheiratet und hat noch keine Kinder.
Puy ist eine frohe und friedliche Frau. Ihr Lieblingsfilm ist Braveheart und ihr Held ist ihr Vater. In ihrer Freizeit trifft sie ihre Freunde, um auszugehen. Sie treibt auch viel Sport und spielt gern Pelota!! Sie reist gern ins Ausland und ihr Lieblingsland ist Peru.
Übrigens, auf unserem Foto hat sie glatte Haare, aber normalerweise hat sie schöne Locken.

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Grüße aus dem Gymnasium Navarro Villoslada

Verfasst von monicadiez am März 4, 2008

theater8.jpgGrüße aus dem Gymnasium Navarro Villoslada schicken euch die 4 Schüler vom 2. Kurs Bachillerato Raquel, Alberto, Natalia und Paula. Sie laden euch auch herzlich zum Theater ein.

Presentation unseres Gymnasiums

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Schöne Grüβe von der neuen Gruppe “Módulo Preintermedio” (Teil II)

Verfasst von monicadiez am Februar 26, 2008

Halli hallo!

Da sind Silvia (S) und Alberto (A). Silvia ist eine freundliche Frau, der das Deutschlernen Spaß macht. Alberto ist ein intelligenter Mann, der Deutsch für seine Arbeit braucht. Wollt ihr sie kennen lernen? Na, dann könnt ihr weiter lesen!!2silviaalberto.jpg

S. Was wolltest du als Kind werden?

A. Ich wollte Basketballspieler werden.

S. Ich wollte Tänzerin werden und ich habe sogar vor drei Jahren in Spanien getanzt.

A. Ich habe dagegen keinen Basketball gespielt.

S. Warum denn nicht?

A. Weil ich dich tanzen sehen ging –

S. Was für ein schönes Kompliment!! Aber ich fürchte, du bist ein Schmeichelkätzchen. Na, und was ist dein Lieblingsfilm?

A. Ich liebe Fantasiefilme. Und du?

S. Ich mag lieber die romantischen.

A. Na toll, du wirst ja nie mit mir ins Kino gehen – Übrigens, magst du chinesisches Essen?

S. Ja, ich liebe es!

A. Ich finde es sehr süß. Ich mag lieber Mexikanisches, es ist noch schärfer als ich!


So sind wir: Eine abgedrehte Sonne und ein sympathischer Mond!! Bis dann!!

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