Ein Bild sagt mehr als tausend Wörter. Was meinst du?
Verfasst von monicadiez am Mai 16, 2008
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Verfasst von monicadiez am Mai 16, 2008
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Verfasst von monicadiez am Mai 11, 2008
Eingewanderte Wörter
Ein Wettbewerb von Goethe-Institut und Deutschem Sprachrat hat die schönsten W
örter mit Migrationshintergrund gekürt.
Der aus dem Ungarischen kommende „Tollpatsch“ ist das „beste eingewanderte Wort“ in Deutschland. Platz zwei und drei belegen die deutsch-tamilische Verbindung „Currywurst“ und der aus dem Griechischen entlehnte „Engel“. Die Sieger wurden am Freitag beim internationalen Goethe-Symposium zum Thema „Nationalkultur“ im Berliner Bode-Museum gekürt. Zur Jury gehörten neben der früheren Goethe-Präsidentin Jutta Limbach auch Loriot, Anne Will und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse. Bis Ende Februar hatten sich über 3500 Einsender aus 45 Ländern beteiligt, wie die Veranstalter am Freitag mitteilten. (…)
Wer will schon einen Milchschüttel trinken?
Als besten Beitrag einer Schulklasse wählte die Jury den „Milchshake“: Die Klasse 8a des Paul-Klee-Gymnasiums in Gersthofen in Bayern nannte das Wort einen „Sprachcocktail, der aus Englisch und Deutsch geschüttelt ist und der zeigt, dass das Deutsche keine Berührungsängste mit anderen Sprachen hat.“ Und: „Wer möchte schon einen „Milchschüttel“
Hier findest du viele ein/ausgewanderte Wörter.
Hast du ein interessantes Wort gefunden? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am Mai 3, 2008
Reporter Ohne Grenzen
„In über 30 Ländern ist die Pressefreiheit nur zwei mal drei Meter groß“ steht auf einer Gefängniszelle auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit macht Reporter ohne Grenzen (ROG) heute damit auf die weltweit inhaftierten Journalisten aufmerksam.
„130 Berichterstatter sind weltweit hinter Gittern, weil sie uns informieren wollten“, beklagt die Menschenrechtsorganisation. „Die meisten von ihnen sind in China, Kuba und Eritrea in Haft, oft ohne fairen Prozess und unter katastrophalen Bedingungen. Wir fordern ihre bedingungslose Freilassung.“ (…)
Die zwei mal drei Meter große Zelle auf dem Potsdamer Platz zeigt der Öffentlichkeit, welche Folgen freie Berichterstattung in über 30 Ländern haben kann. „Wer dort Demokratie und Menschenrechte einklagt oder über Korruption und Machtmissbrauch berichtet, riskiert seine Freiheit“, konstatiert ROG.(…)
Ebenfalls zum 3. Mai veröffentlicht ROG die neue Liste der „Größten Feinde der Pressefreiheit“. Zu ihnen zählen etwa Alexander Lukaschenko (Weißrussland), Robert Mugabe (Simbabwe) und die ETA in Spanien. Die Liste ist ab 3. Mai unter www.rsf.org abrufbar.
Außerdem informiert ein Bericht über die Gewalt gegen Journalisten in Europa. Aufgeführt sind Fälle u.a. aus Frankreich, Spanien, Italien, Nord-Irland und Dänemark. (.. )
Den vollständigen Text und weitere interessante Links findest du hier.
Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am April 27, 2008
Ich habe nach einer guten und schönen Nachricht gesucht. Da habe ich das hier gelesen: “Zur Abwechslung eine schöne Nachricht: Kinder über die Liebe”, und habe reingeschaut. Echt süβ. Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am April 20, 2008

In den USA
Anzahl der 30-Sekunden-Werbespots, die sich ein Kind in einem Jahr durchschnittlich anschaut: 20000
Anteil der Kinder im Alter von 6-17, die ein Fernsehgerät in ihrem Zimmer haben: 50%
Stunden pro Jahr, die ein Jugendlicher durchschnittlich in der Schule/ vor dem Fernseher verbringt: 900 Stunden/1500 Stunden
In Deutschland
Bei einer Umfrage des TV-Senders Foxkids antworteten 32 Prozent von 805 Kindern auf die Frage, was sie auf eine einsame Insel mitnehmen würden: Den Fernseher.
Fernsehen ist die wichtigste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. 3 Stunden und 23 Minuten täglich sehen sie mittlerweile fern, so die neueste Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Und 3 Stunden, 23 Minuten sind nur der Durchschnitt.
In Spanien
Meistgesehene Sendungen
18. 04 “Escenas de matrimonio” (TV-Soap) 3347000 Zuschauer
17. 04 “La señora” (Telenvela) 3360000 Zuschauer
16 . 04 “Fútbol: Copa del Rey” 7929000 Zuschauer
14. 04 “CSI” (TV-Serie) 5136000 Zuschauer
1994 haben kanadische Werbe- und MedienkritikerInnen die erste «TV Turnoff Week» lanciert. Heute hat die Abstinenzaktion längst Kultcharakter. Morgen beginnt die TV Turnoff Week 2008. Mach mit und verzichte freiwillig eine Woche lang aufs Fernsehen. Hier im Blog findest du täglich einige Anregungen, um durchzuhalten. Schaffst du eine Woche ohne Fernsehen? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am April 12, 2008

Es sind nur noch wenige Monate bis zu den Olympischen Spielen in China. Und immer mehr Menschen sind besorgt über das, was im Moment in China passiert. Sie finden es zum Beispiel nicht in Ordnung, wie die chinesische Regierung mit den Menschen in Tibet umgeht. Aus Protest haben einige Politiker schon beschlossen, nicht zur Eröffnungsfeier der Spiele zu gehen.
Regeln für Sportler
Es gibt auch Sportler, die das Verhalten der chinesischen Regierung nicht gut finden. Manche würden gerne während der Olympischen Spiele dagegen protestieren. Das ist jedoch nicht ganz einfach. Die Chefs der Olympischen Spiele haben nämlich ganz klare Regeln aufgestellt, was ein Sportler darf.
Nicht im Stadion
Während eines Wettkampfs im Stadion dürfen Sportler keine Werbung für eine politische Partei oder politische Meinung machen. Sie dürfen nicht schlecht über andere Menschen reden oder für eine bestimmte Religion werben. Die Chefs der Olympischen Spiele sagen, dass es wichtig sei, solche Regeln zu haben.
Nur um Sport
Die Regeln seien so wichtig, weil Sportler aus der ganzen Welt zu den Olympischen Spielen kommen und alle unterschiedliche Meinungen haben. Wenn jeder bei den Wettkämpfen seine Meinung zeigen und sagen würde, was er denkt, würde es vielleicht zu Streit kommen. Bei den Olympischen Spielen solle es aber nur um Sport gehen.
Armbänder und Buttons
Einige Sportler wollen trotzdem zeigen, was sie von den Vorfällen in China und Tibet halten. Aus Protest haben einige Sportler deshalb vor, im Stadion ein kleines, unauffälliges Bändchen am Armgelenk zu tragen. Manche französische Sportler wollen einen Protestbutton an ihre Trikots heften. Ob das verboten ist, darüber gibt es im Moment noch Streit.
Frei die Meinung sagen
Außerhalb des Stadions, also wenn die Sportler keinen Wettbewerb haben, dürfen sie natürlich frei ihre Meinung sagen und zeigen. Ob das der chinesischen Regierung dann gefällt und was sie dagegen unternehmen wird, wenn es zu Protesten von Sportlern kommt, weiß allerdings noch niemand.
http://www.tivi.de/fernsehen/logo/
Sollen Sportler und/oder Länder die Olympischen Spiele boykottieren, um gegen die Aktionen der chinesischen Regierung in Tibet zu protestieren? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am April 9, 2008
Hallihallo!
Guckt mal, was Rosa, unsere Hausmeisterin, im 4. Stock zufällig gefunden hat! Marga meint, in dieser Schule gebe es nicht nur Lesewürmer, sondern auch “Lesemotten”!! Übrigens, habt ihr so ein seltsames Insekt in der EOIP gesichtet?? Wenn ja, wo? In welcher Abteilung? Wir warten gespannt auf eure Antwort -
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Verfasst von monicadiez am April 5, 2008
Die Medizin ist kostenlos und frei von Nebenwirkungen: Lachen ist gesund –
das beweisen immer mehr Studien. Mit einem kurzen “Haha Hihi” ist es jedoch nicht getan. Je länger und je öfter man lacht, desto intensiver sind die Effekte - und die sind erstaunlich heilsam.
Gelotologie nennt sich das neue Fachgebiet, das die Auswirkungen des Lachens auf die körperliche und psychische Gesundheit untersucht.
(…) „Dabei sind insgesamt über hundert Muskeln beteiligt – von der Gesichtsmuskulatur bis zur Atemmuskulatur“, erklärt Prof. Carsten Niemitz, Leiter des Instituts für Humanbiologie und Anthropologie an der Freien Universität Berlin. „Beim Lachen wird verstärkt Serotonin ausgeschüttet. Dies wird plakativ auch als Glückshormon bezeichnet. Wer viel lacht, fühlt sich also besser“, sagt Humanbiologe Niemitz.
Neben allen physiologischen verdienen auch die psychologischen Wirkungsweisen des Lachens Beachtung. „Gemeinsames Lachen zum Beispiel nach einem Sieg bei einem sportlichen Ereignis ist ein wichtiges Signal der Verbundenheit“, sagt Psychotherapeut Titze. „Außerdem ist Lachen ein Schmiermittel für die Kommunikation.“
Fröhliches Begrüßungslachen öffnet Türen. Verlegenes Lachen lässt Fehler oder Unsicherheiten weniger schwer wiegen. Entschuldigendes Lachen hilft, Missstimmungen aus der Welt zu schaffen. Solche Anlässe warten nur darauf, genutzt zu werden. (…)
Aus:http://www.welt.de/wissenschaft/
Wann hast du das letzte Mal gelacht? Erzählst du uns worüber? Haben die Menschen hier bei uns Sinn für Humor? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am März 16, 2008
Ihr erster Kurzfilm wurde beim Internationalen Filmfestival in Locarno präsentiert, als sie gerade einmal acht Jahre alt war. Hana Makhmalbaf, Tochter des iranischen Filmregisseurs Mohsen Makhmalbaf, ist bereits 18 Jahre und gewann nun beim Filmfestival in San Sebastian und in Montreal mit ihrem ersten Spielfilm Buddha Collapsed out of Shame (Übersetzung d. Red.: Buddha stürzte aus Scham ein) eine Auszeichnung der Jury. Die gesamte 5-köpfige Familie Makhmalbaf ist engagiert im Filmemachen. (…)
Buddha Collapsed out of Shame wurde in Bamian, der Provinz Kabul, gedreht, das von der blutigen Herrschaft der Taliban verwüstet wurde.
Gewalt zerstörte historische und kulturelle Relikte
(…) Die Geschichte ist eine Reflexion über den Krieg und den anscheinend nicht durchbrechbaren Kreislauf der Gewalt bei Kindern. Baktay (Nikbakht Noruz) - die Hauptdarstellerin, ein kleines Mädchen aus Bamian, versucht hartnäckig in eine kürzlich eröffnete Mädchenschule auf der anderen Flussseite zu gehen. (…).
Lidia Louk, Epoch Times New York Epoch Times Deutschland
Ein wunderbarer bescheidener intelligenter Film weit entfernt von den Hollywood-Blockbustern, die gerade zu den Osterferien unsere Kinos überschwemmen.
Ein wunderschöner kleiner Film, wie viele andere z.B. „La soledad“ von Jaime Rosales, „Drachenläufer“ von Mark Foster oder „Auf der anderen Seite“ von Yasamin Kiyisinda..
Wird das „Erzählkino“ im Dschungel der Megaproduktionen überleben können? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am März 8, 2008
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