Verfasst von monicadiez am März 1, 2008
Schlammtauchen, Sumpf-Fußball, Extrembügeln…. Schon der Name klingt total verrückt und man kann sich ziemlich leicht vorstellen (oder doch nicht) wie ein Spiel aussieht.
Aber Kennt ihr das Steinstoßwettbewerb in Interlaken?
Der einzige Mann aus Interlaken, der den Stein überhaupt hochheben kann, ist Peter Michel. (…) In diesem Jahr wird er zum ersten Mal versuchen, den seltenen Titel des Unspunnensiegers zu holen. Der Rekord liegt bei 4,11 Metern.
Bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts fanden auf der Burgwiese zu Unspunnen Feste der Versöhnung und der Freundschaft statt.
Zum Unspunnenfest gehört auch von Anfang an der Steinstoßwettbewerb mit dem legendären, 167 Pfund schweren »Unspunnenstein«. Das Steinstoβen ist das wohl älteste Kräftespiel der Schweizer. Diese Kraftsportart mit Ursprung im Kanton Schwyz von Hirten und Sennen praktiziert wurde schon im 16. Jahrhundert dokumentiert.
Also, doch Sport oder einfach nur Spaß? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am Februar 22, 2008
Geschäftsmann in den Emiraten wollte unbedingt die Nummerntafel „1″ haben
Abu Dhabi - Für den neuen Rekordpreis von 52,2 Millionen Dirham (umgerechnet knapp zehn Millionen Euro) hat ein Geschäftsmann in den Vereinigten Arabischen Emiraten das Autokennzeichen mit der Nummer „1″ ersteigert (auf einer Auktion gekauft)
„Wer will nicht die Nummer eins sein?”, fragte Kuri, nachdem er den Zuschlag bei der Auktion in einem Luxus-Hotel von Abu Dhabi erhalten hat. Die gebotene Summe sei auch „nicht außergewöhnlich hoch im Verhältnis zum Vermögen meiner Familie”, erklärte der Geschäftsmann.
Worin willst du auch die Nummer „1“ sein? Ist es denn ein so schrecklicher Gedanke, nicht die Nummer „1“ zu sein? Was meinst du?…
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Verfasst von monicadiez am Februar 16, 2008
Für die Menschen in den USA bringt das Jahr 2008 ein besonderes Ereignis: die Präsidentschaftswahl. (…) Obwohl bis zur Wahl im November noch ein bisschen Zeit bleibt, ist das ganze Land schon jetzt im Wahlfieber. Zurzeit entscheidet sich, welche Kandidaten der Parteien sich überhaupt zur Wahl stellen dürfen.
Wer soll zur Wahl antreten? In den USA gibt es zwei große Parteien: Demokraten und Republikaner. In beiden Parteien gibt es mehrere Politiker, die bei der Präsidentschaftswahl antreten wollen. Jede Partei darf aber nur einen Kandidaten ins Rennen schicken. Um herauszufinden, wer Kandidat für die jeweilige Partei werden soll, gibt es seit Januar in den einzelnen Bundesstaaten Wahlen, genauer: Vorwahlen. (…)
Knappe Entscheidung
Bei den Republikanern ist die Sache bereits ziemlich klar: Der Kandidat John McCain ist kaum noch einzuholen. Die Entscheidung bei den Demokraten ist dagegen so richtig spannend. Denn ursprünglich lag die Kandidatin Hillary Clinton vorne, doch nun hat Barack Obama rasant aufgeholt: (…) Nach den letzten drei Vorwahlen am Dienstag kommt Barack Obama jetzt auf 1059 Stimmen. Hillary Clinton hat 956 Stimmen.
Welchem Kandidaten für die Wahl zum US-Präsidenten würdest du deine Stimme geben? Warum?
Ist das Ergebnis der Wahlen in den USA auch für uns hier in Europa relevant? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am Februar 8, 2008

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Studie: Hausaufgaben haben keinen Sinn
Die Technische Universität Dresden hat untersucht, wie effektiv Hausaufgaben
für den Lernprozess der Schüler sind. Das Ergebnis ist überraschend: Es bringt nicht viel, wahrscheinlich haben Hausaufgaben sogar überhaupt keinen Lerneffekt. Vielmehr seien Hausaufgaben nur ein pädagogisches Ritual.
Hans Gängler von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden meint, dass Schüler, die gut in der Schule sind, durch Hausaufgaben nicht besser werden und umgekehrt Schüler, die in der Schule nicht so gut sind, könnten ihre Leistungen durch Hau
saufgaben nicht steigern.
Die Hausaufgaben hätten keinen Einfluss auf die Noten.
Die Forscher beriefen sich auf die Daten von Ganztagsschulen in Sachsen. 70 % der Schüler lassen sich dort mehr als einmal in der Woche bei den Hausaufgaben helfen. Befragt wurden 500 Lehrer und 1.300 Schüler.
Aus: www.shortnews.de
Na, hast du deine Hausaufgaben schon gemacht? Hat es dir etwas gebracht? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am Februar 2, 2008
Fällt der Name Dominikanische Republik, denkt man sofort ans Urlaubsparadies Punta Cana, an imposante Strände und an die lebensfrohe Mentalität der Dominikaner.
Doch die Kinder auf dem Foto, gerade weil sie Dominikaner sind, werden es im Leben schwerer haben als Kinder im selben Alter bei uns, denn die Analphabetenrate liegt bei rund 16% der Bevölkerung mit 20 Studenten pro 1000 Einwohner. 10 bis 15 % der Bevölkerung leben in Armut, davon ein Drittel bis die Hälfte in extremer Armut und die Auslandsverschuldung liegt bei ca. 7,3 Milliarden US$. Es gibt 2 Ärzte pro 1000 Einwohner, auch wenn die Dominikanische Republik weltweit eine der höchsten Rate an HIV/Aids-Erkrankungen hat.
Daten aus AI und Wikipedia
Ist das einfach eine Frage des Schicksals? Was meinst du?
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Verfasst von monicadiez am Januar 27, 2008
Brüssel (dpa) - Sie sind blau, tragen weiße Zipfelmützen und sind G
old wert. Die Schlümpfe kennt fast jedes Kind. Seit Jahrzehnten läuft die Comic-Serie mit den kleinen Kobolden im Fernsehen. In den 80er Jahren lösten sie eine Schlumpf-Manie aus. Die Figuren fehlten damals in keinem Kinderzimmer.
Nun werden die Schlümpfe 50 Jahre alt, von Altersschwäche ist keine Spur: In mehr als 30 Ländern verfolgen Kinder ihre Abenteuer im Fernsehen. Am Dienstag erscheint ein neues Comic-Buch in französischer Sprache. Außerdem soll noch in diesem Jahr ein neuer Film in 3-D-Technik in die Kinos kommen.
aus http://de.news.yahoo.com
Mochtest du auch die kleinen blauen Wesen? Wie findest du dieses Gesellschaftsmodell in Blau?
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Verfasst von monicadiez am Januar 19, 2008
Das ist Eisbär-Baby Flocke, der Superstar des Nürnberger Tierparks. Sie wurde von seiner Mutter getrennt, denn Mama Vera konnte sich nicht um das Weibchen kümme
rn. Jetzt wird das Eisbärmädchen von Tierpflegern aufgezogen.
Alle sind entzückt von den süßen Bildern, die die Zeitungen abdrucken und das Fernsehen zeigt.
Zu wenig Platz
Doch einige Tierschützer haben große Bedenken. Sie finden es nicht in Ordnung, dass Raubtiere wie Eisbären, Löwen oder Leoparden überhaupt in Zoos aufwachsen. In ihrer natürlichen Umgebung haben diese Tiere riesige Reviere, die mehrere hundert Quadratkilometer groß sind. Die Zoogehege sind im Vergleich dazu sehr klein. Tierschützer glauben, dass sich die Raubtiere so zu wenig bewegen und beschäftigen und auf Dauer krank werden.
n der Natur bringen die Eltern ihren Jungen alles bei, was man können muss um zu überleben: jagen, schwimmen oder eine Höhle bauen. Die Zootiere jedoch wissen oft gar nicht, wie sie ihre Jungen aufziehen müssen, weil sie es sich nie bei ihren Artgenossen in der Freiheit abgucken konnten. Ein Pfleger, der die Aufgaben der Tiereltern übernimmt, kann das Tier nie ersetzen.
Viel Getümmel im Zoo
Ein weiteres Problem ist der Lärm im Zoo. Wenn jeden Tag hunderte Besucher vor den Gehegen stehen und ihre Fotokameras zücken, dann kann das die Tiere ganz schön nervös machen. Schließlich herrscht in ihrer natürlichen Heimat, in den Savannen oder auf dem Polarmeer, Ruhe. Dort säuselt höchstens einmal der Wind.
aus http://www.tivi.de/fernsehen
Und was meinst du? Wie findest du Tierparks und Zoos? Machen sie heute immer noch Sinn? Schicke uns einen Kommentar!
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