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Die Jagd

Verfasst von eoip am November 18, 2008

Für die Jagd

  • Wenn der Herbst kommt, darf man eine schöne Sportart treiben: die Jagd. Zu dieser Jahreszeit ist es besonders angenehm, durch den Wald spazieren zu gehen und dabei ein paar köstliche Tiere einzufangen. Natürlich ist es notwendig, die Natur zu respektieren, dem Gesetz zu folgen und nur auf bestimmten Jagdrevieren zu jagen. Und Jäger sind normalerweise Menschen, die die Natur lieben. (Idoia Aincia)
  • Die Jagd erfolgte ursprünglich aus verschiedenen Gründen: Zur Nahrungsgewinnung und Rohmaterial zur Fertigung von Kleidung, das war in alten Zeiten so gewesen. Heutzutage ist es nicht nötig „das Jagen“ als Überlebenschance zu betreiben. Heute gibt es andere Gründe, um Tiere zu erledigen: Seuchenbekämpfung und Regulierung einer hohen Tierpopulation, die die Landwirtschaft bedrohen könnte. (Pilar Seidenfaden)
  • Die Jagd. Ja. Warum nicht? Aber vielleicht, nicht alle dürfen Jäger sein. Ich bin dafür, die Jagd zu erlauben, aber nur wenn man den Jagdschein unter strengen Anforderungen erwerben kann. In Deutschland, zum Beispiel, muss man eine Ausbildung von sechs bis zwölf Monaten absolvieren. (Paco Sanz)

Gegen die Jagd

  • Ich möchte auch keine „Überraschung“ im Wald erleben, wenn ich am Wochenende in den Bergen spazieren gehe. Während der Jagdsaison ist es sehr gefährlich, in die Berge zu gehen. Jäger sollten nur auf eingezäunten Gebieten jagen. Die Sicherheit der Menschen ist für mich das Wichtigste. (Paco Sanz)
  • In einer hoch entwickelten Gesellschaft sollte die Jagd total verboten sein. Eine entwickelte Gesellschaft heißt eine Art des Lebens, wo Tiere als Lebewesen respektiert werden. Die Jagd ist dann, eine altmodische Gewohnheit. Es gibt viele andere bessere Weisen, um Freude an Tieren zu haben. (Guillermo Echegaray)
  • Nur eine uralte Jagdart kann man noch als Sportart bezeichnen: die Falkenjagd. Ansonsten bedeutet Jagd: Umweltbelastung durch Blei, Umweltverschmutzung, Ausschaltung der Raubtiere und ein Eingriff gegen die natürliche Auslese der Tierwelt. (Ana Juanco)

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